Gemeindewehrführer und Einsatzleiter Gerhard Wrage ließ auf Grund der Lage vor Ort weitere Einsatzkräfte nachalarmieren. Umgehend wurde von der Vorder- und Rückseite die Brandbekämpfung begonnen, um ein weiteres Übergreifen auf ein benachbartes Einfamilienhaus zu verhindern. Alle Anwohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Mehrere Atemschutztrupps gingen im Gebäude vor, um den Brand von innen zu bekämpfen. Parallel dazu wurde mit dem Teleskopmastfahrzeug der Feuerwehr Kaltenkirchen das Dach geöffnet, um an die Zwischendecke zu gelangen und die Glutnester zu löschen. An der Einsatzstelle waren circa 100 Einsatzkräfte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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