Feuerwehrmann werden

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Fragt man kleine Kinder was sie einmal werden möchten, so fällt oftmals der Wunschjob „Feuerwehrmann“. Auch ist der Feuerwehrmann einer der Berufsgruppen, zu denen die Bevölkerung am meisten Vertrauen hat. Da immer wieder die Fragen gestellt wird wie man Feuerwehrmann werden kann, möchte ich hier einen Überblick geben.

Wo kann man überall Feuerwehrmann werden?

In Deutschland gibt es in jeder Stadt und in jeder Gemeinde eine Feuerwehr. Je nach Einwohnerzahl, Gefährdungspotential und Einsatzzahlen gibt es Gemeinden mit reinen Freiwilligen Feuerwehren und Städten mit hauptberuflichen Feuerwehrleuten und Freiwilligen Feuerwehren. Obwohl sich die Tätigkeit im Einsatz kaum unterscheidet, sind die Voraussetzungen um Feuerwehrmann zu werden, die Ausbildung und auch der Feuerwehralltag sehr unterschiedlich. Daher wird zuerst die Tätigkeit als ehrenamtlicher und anschließend als hauptamtlicher Feuerwehrmann betrachtet.

Feuerwehrmann in einer Freiwilligen Feuerwehr

Auch viele größere Feuerwehren sind rein ehrenamtlich organisiert

Auch viele größere Feuerwehren sind rein ehrenamtlich organisiert

Ob kleines Dorf oder riesige Großstadt, überall in Deutschland gibt es eine Freiwillige Feuerwehr, die einen Großteil der deutschen Feuerwehr ausmachen. Der Unterschied zu den hauptamtlichen Feuerwehrmännern ist vor allem der, dass man als ehrenamtlicher Feuerwehrmann keine Bezahlung für seine Feuerwehrtätigkeit bekommt. Somit haben freiwillige Feuerwehrleute immer einen Hauptberuf und machen die Feuerwehrtätigkeit nebenbei. Dabei haben die Mehrzahl der Gemeinden und Städte eine reine Freiwillige Feuerwehr ohne hauptamtliche Kräfte.

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Voraussetzungen für die Freiwillige Feuerwehr

Da die Voraussetzungen für die Feuerwehr über die Bundesländer und Gemeinden geregelt werden, gibt es hier die unterschiedlichsten Anforderungen. An Freiwillige Feuerwehrmänner werden oftmals keine besonderen Anforderungen gestellt. Teilweise wird vorausgesetzt, dass der Bewerber die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 26.3 (Atemschutzgeräte) bestehen muss. Je nach Bundesland kann man auch schon zur Feuerwehr gehen wenn man noch nicht volljährig ist. Dabei nimmt man in der Regel nicht bei den Einsätzen teil sondern bekommt eine umfangreiche Ausbildung. Normalerweise kann man zwischen 10 und 16 Jahren in die Jugendfeuerwehr eintreten. Es gibt aber vereinzelt auch sogenannte Minifeuerwehren, die Kinder ab sechs Jahren betreuen.

Die Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr

Viele Feuerwehrmänner beginnen Ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr

Viele Feuerwehrmänner beginnen Ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr

Am als volljähriger Feuerwehrwehrmann muss man für die Teilnahme an Einsätzen einen 70 stündigen Grundlehrgang absolvieren (Bezeichnung: Truppmann 1). Dieser vermittelt grundsätzliche Kenntnisse in der Brandbekämpfung, Technischen Hilfeleistung, Geräte und Fahrzeuge sowie eine Erste-Hilfe-Kurs. Anschließend gibt es eine 80 stündige Ausbildung die die zuvor genannten Themengebiete vertieft (Bezeichnung: Truppmann 2). Möchte man verschiedene Spezialaufgaben übernehmen wie Atemschutzeinsätze, Maschinist (Fahrer und Bediener von Geräten) oder auch Unterstützung der Einsatzleitung, sind weitere Fortbildungsveranstaltungen notwendig. Dies kann teilweise auch an einer Feuerwehrschule erfolgen. Wenn man Führungsaufgaben übernimmt findet je nach Führungsebene eine Ausbildung an der Feuerwehrschule statt.

Neben der Ausbildung findet in der Regel alle ein bis zwei Wochen Übungen in Gruppen statt.

Was kann ich bei der Feuerwehr machen?

Die Arbeit bei der Feuerwehr ist vielseitig und hängt davon ab auf welcher Ebene man tätig ist. In der Freiwilligen Feuerwehrmann muss man wie bei der Berufsfeuerwehr, das breite Spektrum an Brandbekämpfung, Technischer Hilfe und Gefahrgut abdecken. Daneben gibt es in der Freiwilligen Feuerwehr ein weites Betätigungsfeld. So kann man sich als Führungskraft im Einsatzdienst engagieren und als Einsatzleiter tätig sein. Aber auch Aufgaben wie Ausbilder, Jugendbetreuer oder Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit sind Dinge für die man sich engagieren kann.

Wie viel verdient man als Feuerwehrmann?

Egal ob Einsatz oder Ausbildung, in der Regel bekommen freiwillige Feuerwehrmänner kein Geld

Egal ob Einsatz oder Ausbildung, in der Regel bekommen freiwillige Feuerwehrmänner kein Geld

Der Dienst als ehrenamtlicher Feuerwehrmann ist, wie der Name schon sagt, ohne Geld verbunden. Es gibt allerdings Feuerwehren die für Übungs- und Einsatzdienst eine Aufwandsentschädigung zahlen. Für Sicherheitswachen bei Veranstaltungen (Theater, Konzerte, etc.) wird das Geld  in der Regel an die Feuerwehrleute ausgezahlt. Die Höhe richtet sich nach der Gebührenordnung der statt liegt aber oftmals zwischen € 10 und  17 Euro. Übernimmt man Aufgaben in den obersten Führungsebenen der Freiwilligen Feuerwehr wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt die je nach Größe des Aufgabengebietes auch über € 1.000,- betragen kann.

Wie ist die Arbeitszeit als Feuerwehrmann?

Als Freiwilligen Feuerwehrmann hat man regelmäßig am Abend Übungen und muss darüber hinaus Ausbildung und Wachdienst übernehmen. Außerhalb  dieser Dienste kann sich der Feuerwehrmann seinem Beruf nachgehen oder anderen Freizeitaktivitäten nachkommen. Bei Einsatz wird er dann über Funkmeldeempfänger alarmiert und sollte schnellstmöglich zum Feuerwehrhaus eilen um sich dort umzuziehen und auszurücken. Für diese Einsätze gibt es oftmals keine feste Einteilung und es kommt wer kommen kann. Basierend auf Erfahrungswerte erhält man dadurch auch eine recht zuverlässige Planungsgröße.

Welche negativen Aspekte bringt die Feuerwehr mit sich?

Möchte man Feuerwehrmann werden, darf man aber auch nicht die negativen Punkte außer acht lassen. Engagiert man sich bei der Feuerwehr ehrenamtlich so ist es die Ausbildungs- und Übungszeit teilweise recht aufwändig. Bei größeren Freiwilligen Feuerwehren kommen auch einige Einsatzzahlen die teilweise einige hundert pro Jahr erreichen können.

An wen wende ich mich wenn ich Freiwilliger Feuerwehrmann werden möchte?

Suchen Sie am Besten im Internet nach der Feuerwehr in Ihrem Ort oder kontaktieren Sie die Gemeindeverwaltung. Sie werden Euch den richtigen Ansprechpartner bei der Feuerwehr nennen können.

Hauptberuflicher Feuerwehrmann

Wenn die Aufgaben in der Feuerwehr steigen werden hauptberufliche Kräfte eingestellt. Hier ist die Feuerwehr der Beruf und es wird nebenbei kein weiterer Job ausgeführt.

Wo gibt es überall hauptberufliche Feuerwehren?

– Bei einer Freiwilligen Feuerwehr als hauptamtlicher Gerätewart

Die Arbeitsstätte bei der Berufsfeuerwehr: Die Feuerwache

Die Arbeitsstätte bei der Berufsfeuerwehr: Die Feuerwache

Wenn die Einwohnerzahl eine bestimmte Größe erreicht (ca. 15.000 Einwohner), wird für die Instandhaltungsaufgaben und die Betreuung der Geräte und Fahrzeuge ein sogenannter hauptamtlicher Gerätewart benötigt. Dieser ist oftmals als städtischer Angestellter bei der Stadt beschäftigt und verbringt seinen Arbeitsalltag in der Freiwilligen Feuerwehr. Meist haben die Gerätewarte auch keine hauptberufliche Feuerwehrausbildung sondern gehen wie alle anderen Freiwilligen Feuerwehrleuten Ihren Beruf nach, mit dem Unterschied, dass der in der Feuerwehr ist

– Bei einer Freiwilligen Feuerwehr mit hauptamtlicher Wache

Bei Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern nehmen die Einsatzzahlen oftmals so zu, dass eine hauptamtliche Wache eingerichtet wird. Obwohl die Feuerwehr eine Freiwillige Feuerwehr ist, sind hier Feuerwehrleute hauptamtlich beschäftigt die zu bestimmten Zeiten im Feuerwehrhaus sein müssen um sofort ausrücken zu können. Normalerweise haben diese Feuerwehrmänner die gleiche Ausbildung wie die Kollegen bei der Berufsfeuerwehr.

– Bei einer Berufsfeuerwehr

In größeren Städten ab 100 bis 150.000 Einwohnern gibt es häufig eine Berufsfeuerwehr. Die Berufsfeuerwehr besteht aus Beamte die rund um die Uhr in der Feuerwache im Schichtdienst tätig sind.

– Bei einer Werkfeuerwehr

Wenn ein Industriebetrieb ein bestimmtes Gefährdungspotetial hat, gibt es Auflagen der Gemeinde, dass eine Werkfeuerwehr vorhanden sein muss. Diese Werkfeuerwehr ähnelt der Berufsfeuerwehr, nur dass sie schwerpunktmäßig auf dem Werksgelände eingesetzt wird. Auch die Flughafenfeuerwehr oder die Bundeswehrfeuerwehr ist eine Art Werkfeuerwehr.

– Im Ausland

Da in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Feuerwehrsystem nach deutschem Vorbild aufgebaut wird, kann man dort auch als hauptberuflicher Feuerwehrmann und Ausbilder tätig sein.

Welche Voraussetzungen muss man haben um hauptberuflicher Feuerwehrmann zu werden?

Möchte man hauptberuflich zur Feuerwehr sind die Eingangsvoraussetzungen in der Regel höher. So wird je nach Qualifikationsebene häufig eine Berufsausbildung oder Studium gefordert:

Ebene Ehemalige Bezeichnung Voraussetzung
Qualifikationsebene 2 (Mittlerer feuerwehrtechn. Dienst) Abgeschlossene Ausbildung
Qualifikationsebene 3 (Gehobener feuerwehrtechn. Dienst) Abgeschlossenes Studium (Fachhochschule)
Qualifikationsebene 4 (Höherer feuerwehrtechn. Dienst) Abgeschlossenes Studium (Universität)

Daneben muss man über eine gute Sehstärke verfügen, darf keine Vorstrafen haben, muss einen Führerschein besitzen und darf ein bestimmtes Höchstalter nicht überschreiten. Zum Nachweis der Fähigkeiten wird bei vielen hauptberuflichen Feuerwehren ein sportlicher und theoretischer Einstellungstest durchgeführt um die Bewerber zu beurteilen. Wurde früher strikt eine technische Ausbildung oder ein technisches Studium gefordert wird dies immer mehr aufgeweicht und auch andere Branchen sind bei der Feuerwehr vertreten.

Einige wenige Berufs- und Werkfeuerwehr bieten Schulabsolventen seit neuestem an, auch ohne Ausbildung bei der Feuerwehr zu beginnen und dort die Lehre zu absolvieren und danach in den Einsatzdienst zu wechseln.

Wie sieht die hauptamtliche Ausbildung bei der Feuerwehr aus?

Die Ausbildung als hauptamtliche Kraft dauert zwischen 9 und 18 Monate und ist immer Vollzeit am Stück. Sie beinhaltet verschiedene theoretische Ausbildungen, Praktika und spezielle Lehrgänge. So lernt man das Bedienen der verschiedenen Geräte und Fahrzeuge, Abläufe bei den verschiedenen Einsätzen, aber auch Informationen zum Vorbeugenden Brandschutz und Beamtenrecht. Im Rahmen von diversen Prüfungen muss das Können dann unter Beweis gestellt werden. Wenn man in der Qualifikationsebene 3 und 4 einsteigt, beläuft sich die Ausbildung auf 24 Monate und es werden auch Praktika bei fremden Feuerwehren und Lehrgänge an Feuerwehrschulen durchgeführt.

Nachdem man die Ausbildung absolviert hat kommt man in eine Abteilung und kann dort weiterführende Ausbildungen je nach Spezialgebiet absolvieren. Während des Dienstes finden auch regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen statt.

Was kann ich bei der Feuerwehr alles machen?

Auch in der Einsatzzentrale kann man als Feuerwehrmann arbeiten

Auch in der Einsatzzentrale kann man als Feuerwehrmann arbeiten

Bei den hauptamtlichen Feuerwehren kommt neben der normalen Feuerwehrtätigkeit wie Brände, Verkehrsunfälle und kleinere Einsätze oftmals auch die Arbeit im Rettungsdienst dazu. Je nach Feuerwehr nimmt dies einen erheblichen Teil der Arbeitszeit ein. Zudem ist die Arbeit in der hauptamtlichen Feuerwehr stark von der Qualififkationsebene abhängig. Die Qualifikationsebene 2 beinhaltet den normalen Feuerwehrdienst bis hin zum  Gruppenführer. Wenn kein Einsatz ansteht gehen die Feuerwehrleute oftmals Ihren erlernten Beruf auf der Feuerwache nach. Vom Fahrzeuge reparieren, über die Betreuung der Funkanlage bis hin zur Schlauchreinigung. In der  Qualifikationsebene 3 führt man Leitungsfunktionen aus. Dies kann die Führung einer kleineren Abteilung sein oder ein kleinen Feuerwehr sogar der Leiter der Feuerwehr. Im Einsatzdienst sind die diese Feuerwehrleute oftmals als Löschzugführer eingesetzt. Die Qualifikationsebene 4 ist die oberste Ebene in der Feuerwehr. Hier sind Führungskräfte die große Abteilungen leiten oder Chef einer Berufsfeuerwehr sind. Auf dieser Ebene werden klasidche Managementaufgaben mit Feuerwehrbezug wahrgenommen. Von der strategischen Planung der Feuerwehr, über Finanzen bis hin zur Ausbildung und Vertretung der Feuerwehr nach außen.

Neben den klassischen Tätigkeiten bei der Feuerwehr gibt es aber noch spezielle Aufgaben die man als hauptberuflicher Feuerwehrmann machen kann. Dazu gehört beispielsweise die Arbeit in der Feuerwehrleitstelle wo man Notrufe entgegennimmt und Einsatzfahrzeuge koordiniert oder als Lehrer an einer Feuerwehrschule.

Wie viel verdient man als Feuerwehrmann?

Die Entlohnung als hauptamtliche Feuerwehrmann hängt von der Besoldungsgruppe (Abhängig von der Qualifikationsebene) und der Besoldungsstufe ab. Bei den Berufsfeuerwehren sind die Feuerwehrmänner oftmals Beamte, bei kleineren Feuerwehren ist es auch möglich dass die Feuerwehrleute Angestellte sind. Was tatsächlich auf dem Lohnzettel erscheint hängt auch von weiteren Faktoren wie beispielsweise der Familienstand ab. Als grobe Orientierung kann diese Besoldungstabelle herangezogen werden. Hierbei gehen die Qualifikationsebenen in der Regel wie folgt: Qualifikationsebene 2 von A6 bis A9, Qualifikationsebene 3 von A9 bis A 13, Qualifikationsebene 4 von A13 bis A16. Darüber hinaus gibt es auch diverse Zulagen wie Schicht- oder Gefahrenzulage.

Während der Ausbildung erhalten die Feuerwehrmänner oftmals Anwärterbezüge der erheblich unter der späteren Besoldung liegen. Auch ist erst mal eine Anstellung als Beamter auf Probe möglich.

Für viele Beamte die Feuerwehrmann werden steht allerdings nicht das Geld im Vordergrund. Wie möchte gemeinsam etwas bewegen, einen spannenden Berufsalltag haben und befriedegendes Berufsziel haben.

Wie ist die Arbeitszeit als Feuerwehrmann?

Wenn man hauptberuflich bei der Feuerwehr ist geht man überwiegend den Schichtdienst nach der an allen Tagen im Jahr zu jeder Uhrzeit sein kann. Üblicherweise dauern die Schichten zwischen 12 – 24 Stunden. Anschließend hat der Feuerwehrmann frei. Während der Anwesenheit auf der Feuerwache hat der Feuerwehrmann Arbeitszeit wo er Arbeiten muss, daneben gibt es die Bereitschaftszeit in der die Feuerwehrleute die Zeit zur freien Verfügung haben bis ein Alarm einläuft. In der Bereitschaftszeit darf der Feuerwehrmann die Feuerwache allerdings nicht verlassen.

Welche negativen Aspekte bringt die Feuerwehr mit sich?

Als hauptberuflicher Feuerwehrmann ist der Schichtdienst nicht nur körperlich anstrengend sondern auch für das Familienleben belastend. Daneben ist der Einsatzdienst im fortgeschrittenen Alter nicht einfach zu erledigen. Aufgrund von der schlechten finanziellen Lage vieler Kommunen werden auch bei der Feuerwehr Stellen gestrichen und die Arbeitsbelastung nimmt zu.

Bei der Feuerwehr  bewerben

Viele hauptamtliche Feuerwehren stellen auf Ihrer Website Informationen über das Bewerbungsverfahren und offene Stellen online zur Verfügung. Versteife Dich aber nicht nur auf eine Stelle sondern lasse mehrere Bewerbungen laufen. Eine Übersicht der Berufsfeuerwehren findest Du hier. Denke aber auch an Freiwillige Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften oder Werkfeuerwehren.

Ich hoffe Ihr habt nun ein paar Infos bekommen um Feuerwehrmann zu werden. Bei Fragen könnt Ihr mich auch gerne über das Kontaktformular kontaktieren.

1 Kommentar zu Feuerwehrmann werden

  1. Danke für die Information!

    An deiner Rechtschreibung musst du allerdings arbeiten.

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