Ein zerbrochenes, quecksilberhaltiges Fieberthermometer sorgte für einen Feuerwehreinsatz. Die Feuerwehr erhielt telefonische Unterstützung durch die Werksfeuerwehr Roche.
Eine erneute Einschätzung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt (Bayern) hat ergeben, dass die ursprünglichen Vorwürfe bei der Einsatzfahrt des Notarztes nicht gegeben sind.
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