Vier Einsatzkräfte in Dortmund bei Türöffnung durch Kohlenmonoxid verletzt

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Am 11. Februar gegen 12:15 Uhr wurde der Rettungsdienst und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr zu einem Türöffnungseinsatz in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) alarmiert.

Beim Öffnen der Eingangstür der betroffenen Wohnung lösten die mitgeführten Kohlenmonoxidwarner aus und zeigten einen deutlich erhöhten Wert an.

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Die Einsatzkräfte zogen sich daraufhin zurück und forderten weitere Feuerwehreinheiten nach. Leider reichte bereits die kurze Zeitdauer vor der Wohnungstür aus, um die beteiligten Rettungskräfte und eine anwesende Nachbarin zu vergiften.

Der Umweltdienst führte auf Weisung der Notärtzin vor Ort eine Blutgasanalyse durch, die dann bei fünf Personen einen erhöhten Kohlenmonoxidwert vorwies. Daraufhin mussten drei Feuerwehrleute, ein Polizist sowie die Nachbarin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Alle Beteiligten konnten das Krankenhaus wieder verlassen

Glücklicherweise konnten alle betroffenen Personen nach weiteren Kontrollen das Krankenhaus verlassen und ihren Dienst wieder aufnehmen bzw. die Nachbarin wieder nach Hause gehen.

Durch das standardmäßige Mitführen der CO-Warner konnte Schlimmeres für die Einsatzkräfte verhindert werden. Für den Wohnungsinhaber kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Im Einsatz befanden sich 24 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Quelle: Feuerwehr Dortmund

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