Verletzten-Dekontaminationsplatz NRW (pdf)

verletzten-dekontamination-nrwDas Konzept zum Verletzten-Dekontaminationsplatz wurde vom Innenministerium Nordrhein-Westfalen erstellt, um den Kreisen und kreisfreien Städten ein Hilfsmittel an die Hand zu geben mit denen diese kompletten Schadenslagen abgearbeitet werden können. Hierbei wird der Schwerpunkt darauf gelegt, dass die Kontamination von Personen begrenzt wird und nicht in die Krankenhäuser weitergetragen wird. Das Konzept deckt sowohl den Einsatz eines Dekontaminationszuges für 25 Personen pro Stunde (V-Dekon 25 NRW) als auch den Einsatz einer Verletzten-Dekontaminations-Bereitschaft für 50 Personen pro Stunde (V-Dekon 50 NRW) vor. Neben der Organisation des Verletzten-Dekontaminationsplatz werden auch die benötigten Fahrzeuge sowie eine Tätigkeitsbeschreibung der verschiedenen Stationen aufgeführt.

Originaltitel

ABC-Schutz-Konzept NRW – Teil 3, Verletzten-Dekontaminationsplatz NRW (V-Dekon NRW)

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Verletzten-Dekontaminationsplatz NRW (909 KB)

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einführung
  3. Begriffe und Definitionen
  4. Notdekontamination
  5. Einsatzstellenorganisation
  6. Aufbau des Verletzten-Dekontaminationsplatzes NRW (V-Dekon NRW)
    1. Verletzten-Dekontaminations-Zug 25 NRW (V-Dekon-Z 25 NRW)
      1. Führung
      2. Dekontaminationssichtung
      3. V-Dekon
        1. Dekontaminationsvorbereitung „liegend/gehfähig
        2. Nassdekontamination im AB-V-Dekon
        3. Übergabebereich
        4. Technische Unterstützung
    2. Verletzten-Dekontaminations-Bereitschaft 50 NRW (V-Dekon-B 50 NRW)
      1. Führung
      2. Dekontaminationssichtung
      3. V-Dekon „liegend“
        1. Dekontaminationsvorbereitung „liegend“
        2. Nassdekontamination im AB-V-Dekon
        3. Übergabebereich „liegend“
        4. Technische Unterstützung „liegend“
      4. V-Dekon „gehfähig
        1. Dekontaminationsvorbereitung „gehfähig“
        2. Nassdekontamination im Duschzelt Dekon-LKW P
        3. Übergabebereich „gehfähig“
        4. Technische Unterstützung „gehfäh
  7. Personal
    1. Personalstärke
    2. Qualifikation
  8. Ausstattung
    1. Fahrzeuge
    2. Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
  9. Durchführung der Verletzten-Dekontamination (V-Dekon
    1. Dekontaminationssichtung
    2. Dekontaminationsvorbereitung
    3. Dekontaminationsbereich V-Dekon „liegend“
    4. Übergabebereich zum Behandlungsplatz „liegend“
    5. Dekontaminations- und Übergabebereich V-Dekon „gehfähig“
  10. Material- und Ausrüstungsbedarf

Weitere Dokumenteninformationen

  • Herausgeber: Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Autoren: —
  • Datum: 12/2011
  • Seiten: 45
  • Format: pdf

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