Unfallfahrer muss per Sofortrettung aus Pkw befreit werden

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Am frühen Morgen des 5. April wurde der Rüstzug der Abteilung Tuttlingen (Baden-Württemberg) zu einem schweren Verkehrsunfall in die Theodor-Heuss-Allee, Höhe Burger King gerufen.

Als die alarmeirten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintraf, befand sich noch eine Person im verunfallten Fahrzeug.

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Diese wurde bereits vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt. Nach kurzer Rücksprache wurde die lebensbedrohlich verletzte Person in einer sofortigen Rettung, mittels Spineboard, seitlich aus dem Fahrzeug befreit.

Diese wurde im Anschluss nach einer umfangreichen Versorgung in das Zentralklinikum Villingen-Schwenningen gefahren.

Die weitere Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich auf das Absichern der Unfallstelle und das Aufnehmen von auslaufenden Betriebsstoffen. Nach Freigabe durch den Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion wurde die Straße von Trümmerteilen geräumt und umfangreich gesäubert. Der erheblich beschädigte Audi A4 musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Der Unfallverursacher, der allein im Fahrzeug in Richtung Spaichingen fuhr, übersteuerte nach ersten Ermittlungen aus Unachtsamkeit seinen Wagen und prallte gegen das im abgesperrten Bereich der Baustelle gelagerte Baumaterial. Während der Rettung des zunächst Schwerverletzten und der Unfallaufnahme, wurde die Bundesstraße 14 für den Verkehr gesperrt.

Der 21 Jahre alte Autofahrer verstarb im Zentralklinikum in Villingen-Schwenningen an den Folgen seiner schweren Verletzungen.

Quelle: Feuerwehr Tuttlingen

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