Training gegen Angriffe im Feuerwehreinsatz

Dienstags ist Ausbildungstag bei der Feuerwehr Schwedt (Brandenburg) und auf dem Plan stand die Eigensicherung an der Einsatzstelle, um sich gegen Übergriffe im Einsatz zu schützen.

gewalt-angriff-feuerwehr-teaserZwei Kollegen der Bundespolizei zeigten wie man sich mit relativ einfachen Techniken aus einer Situation befreien kann, falls die Kameraden von Passanten an der Einsatzstelle angegriffen werden sollten. Hierbei wurde unter anderem darauf eingegangen, wie die Vorgehensweise bei einer Türnotöffnung ist, die eine unklare Situation darstellt.

Die Kameraden nahmen sehr interessiert an diesem Dienst teil und waren sich am Ende sicher, dass dieses Ausbildungsthema in den Regeldienstplänen der Zukunft aufgenommen wird. Hintergrund dieser Ausbildung ist bzw. war, die allgemeine Zunahme der Angriffe auf Rettungskräfte im Einsatz.

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Quelle: Löschzug 2 Feuerwehr Schwedt

1 Kommentar zu Training gegen Angriffe im Feuerwehreinsatz

  1. Ganz im Ernst? Ich halte das für unnötig und übertrieben. Nicht für die Kameraden im Rettungsdienst, denn die stehen, u.U. auf engstem Raum und nur zu zweit einem oder sogar mehreren Aggressiven gegenüber. Aber als Feuerwehrmann bin ich in aller Regel zumindest in Staffelstärke unterwegs – und da reicht die reine Masse. Dazu kommt: Ich kann mich im Zweifel einfach zurückziehen. Dann brennt halt die ganze Wohnung statt nur einem Zimmer, aber ich liefere mir doch keine Schlägerei, sondern warte auf die Polizei!

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