Schwierige Feuerwehrkollegen in die Feuerwehr integrieren

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Weihnachten das Fest der Liebe? Scheint wohl nicht ganz so, ein feuerwehrleben.de Leser hat mir seine Erlebnisse mit Feuerwehrkollegen geschickt, die aus seiner Sicht sehr schwer zu integrieren sind. Da er nicht erkannt werden möchte, veröffentliche ich es ohne den tatsächlichen Namen  zu nennen. Die nachfolgenden Zeilen sind somit nicht meine Meinung, sondern die des anonymen Feuerwehrkollegen.

Hallo Kameraden, ich schreibe anonym, da es um Kameraden meiner Feuerwehr geht, die hier durchaus mitlesen könnten, und ich nicht will, dass sie hier bloßgestellt werden. Wir sind eine Schwerpunktfeuerwehr mit ca. 50 Mitgliedern. Das Problem, das ich hier schildern möchte, kennen wahrscheinlich viele… Es geht um Feuerwehrleute, die aufgrund sozialer, intellektueller, hygienischer und körperlicher Defizite nur schwerlich integrierbar sind. In meinen weiteren Ausführungen nenne ich sie jetzt der Einfachheit halber: Mike und Steve.

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In brenzligen Situationen muss man sich aufeinander verlassen können

In brenzligen Situationen muss man sich aufeinander verlassen können

Praktisch niemand will mit den Betreffenden etwas zu tun haben. Bei außerfeuerwehrlichen Unternehmungen, wird von den anderen immer erst die Frage gestellt, ob einer oder alle unserer Problemfälle mitmachen, und davon dann ihre eigene Entscheidung, mitzumachen, abhängig machen. Das führt dann dazu, dass man bei Unternehmungen, die eigentlich auch dazu dienen sollen, Mike und Steve zu integrieren, mit den Betreffenden alleine dasteht, weil kein anderer dann mitmachen will. Wenn man eine Doodle-Umfrage erstellt, dann sind es Mike und Steve, die sich als erstes Eintragen, was genauso dazu führt, dass die restlichen sich dann tendenziell nicht mehr eintragen werden. Als altgedientes Mitglied der Feuerwehr muss ich mit gutem Beispiel vorangehen, würde mich aber auch lieber von Mike und Steve fernhalten.

Genauso verhält es sich im Einsatzdienst. Die Betreffenden sind leider nicht in der Lage, selbständig und zuverlässig einen Einsatzbefehl abzuarbeiten. Sie sind zwar zu 150% motiviert (was ich ihnen auch hoch anrechne), aber leider ist es bei ihnen immer zuviel des Guten. Man könnte sie auch als übermotiviert ansehen. Das führt dann dazu, dass sich andere Kameraden weigern, mit ihnen unter Atemschutz im Trupp vorzugehen. Natürlich könnte ich sie als GF im Rahmen meiner Befehlsgewalt dazu „zwingen“, allerdings kommt dann ganz unverhohlen die Aussage, dass man dann lieber sage werde, dass man sich gesundheitlich momentan nicht in der Lage sieht, unter Atemschutz vorzugehen, bevor man mit Mike und Steve vorzugehen muss. Und das kann ich meinen Kameraden nicht mal verübeln, denn ich würde mich wahrscheinlich genauso verhalten wollen. Auch als GF habe ich mehr als Bauchschmerzen, einen von Beiden unter Atemschutz einzusetzen.

Die durchaus berechtigte Frage, wieso die beiden bis jetzt alle Lehrgänge (zwar mit Ach und Krach) bestanden haben, führt bei mir und allen anderen nur zu Schulterzucken. Es geht also um die Frage, wie ich mit Kameraden verfahre, die praktisch nicht integrierbar sind?

Um die Probleme mit Mike und Steve etwas zu konkretisieren hier ein paar Erläuterungen:

  • Konditionell sind die Beiden im Einsatz ständig am Limit, bestehen aber (leider) die Atemschutzwiederholung. Es ist also der Einsatzstress, der Mike und Steve die Reserven raubt.
  • Mike ist ein derartiger Grobmotoriker (Kameraden bezeichnen ihn als Bewegungsdepp), dass es immer wieder vorkommt, dass er sich irgendwo anhaut, hinfällt oder Sachen fallen lässt.
  • Aufgrund mir nicht bekannter Defizite, tut Steve sich schwer einen zusammenhängenden Satz fehlerfrei sagen. Im Einsatzstress ist es dann ganz aus.
  • Steve kann nicht einschätzen, wie irrelevant seine Äußerungen im Zusammenhang eines laufenden Gespräches sind. Kommt er hinzu, bricht ein Gespräch sofort zusammen, und die anderen Kameraden rollen mit den Augen und verlassen teilweise die Runde (bzw. den Raum)
  • Aufgrund Ihrer intellektuellen Defizite sind Mike und Steve nicht in der Lage, über sich, ihr Umfeld und die durch sie hervorgerufenen Reaktionen zu reflektieren.
  • Mike und Steve haben kaum Empathie und sind deshalb auch nicht kritikfähig
  • Körperpflege nehmen die Beiden nicht für sonderlich wichtig. Kurz und knapp: Sie haben zeitweise sehr strengen Körpergeruch. Ihr Erscheinungsbild ist ungepflegt.
Anmerkung von feuerwehrleben.de: Ich werde in einen meiner nächsten Beiträge auf dieses Thema eingehen, da es mir vor allem darum geht Lösungsansätze zu diskutieren und den schwarzen Peter nicht nur den unbeliebten Feuerwehrkollegen. Wie sieht es in Deiner Feuerwehr aus? Gibt es ähnliche Probleme und wie habt Ihr sie gelöst?

17 Kommentare zu Schwierige Feuerwehrkollegen in die Feuerwehr integrieren

  1. Hallo,

    also unter der Annahme das diese von dem anonymen Kameraden vorgebrachten Argumente vorurteilsfrei und sachlich sind bleibt für mich nur wenig Lösungsansätze übrig.

    1. Entpflichtung der 2 Kameraden da Sie ein nicht unerhebliches Risiko für Sich selbst, ihre Kameraden und Dritte darstellen könnten. Einfaches Beispiel, es ist Mittags halb 2, die Wehr kriegt mangels Kräften tagsüber wie vielerorts nur ELW und LF voll und Mike und Steve stellen den Angriffstrupp und 2 weitere Kameraden den Rettungstrupp (weil die 2 anderen nicht mit Steve/Mike in den Trupp möchten) Lage bei Eintreffen, kritischer Wohnungsbrand, Menschenleben in Gefahr. Da Steve und Mike beratungsresistent sind gehen sie zum Innenangriff vor. Aufgrund von Einsatzstress, Hektik etc. verlieren Steve und Mike sich im völlig verqualmten 1. OG, die Mayday Meldung kommt nur abgehackt (erwähnte Satzbaufdefizite). Der Rettungstrupp geht rein, findet Mike der auf den letzten 5 bar atmet, holt ihn raus, geht wieder rein, findet den leblosen Steve, das Manometer zeigt 0 bar Restdruck,.. und für die eig. vermisste Zivilperson war auch noch keine Zeit… Fazit des Einsatzes, ein toter FA, ein verletzter FA sowie eine tote Zivilperson..

    Das ist jetzt natürlich alles auf ein Worst Case Szenario bezogen, aber nicht unwahrscheinlich. Ich persönlich sehe die Feuerwehr nicht als Freizeitbeschäftigung für beratungsresistente Grobmotoriker die Blaulichter in den Augen haben und im Einsatz sich selbst und andere gefährden sowie dem Gruppenführer erheblich mehr Stress und Arbeit verschaffen, da der GF dann nicht nur seinen Einsatz führen sondern auch noch die beiden beaufsichtigen muss.

    so und jetzt zerfleischt mich für diese schonunglosen Aussagen^^

    Gruß Chris

  2. ich find eschon art die namen zu sagen da die es ja genau wisen von wem es kommt und es solte jemadn au fdie zugehen

    aber es siht aus als ihr dafür euch nicht in der lage seht das zu tuen

  3. hm es ist ein sehr schwieriges thema,
    solche fälle gibt es in jeder wehr… und es ist für jeden GF schwer damit zurecht zukommen. zeigt er zuviel sympathie legt er sich den hohn der anderen kameraden auf… schließt er sie aus könnte das anderen Leuten sauer aufstoßen und es gibt in jedem fall unruhe und das ist das was keiner will… zur hilfe direkte hinweise ohne andere beteiligte personen geh als Gruppenführer auf sie zu rede nur mit ihnen darüber und weise sie auf die probleme hin die du mit ihnen hast, und bitte sie darum das zu ändern weil der feuerwehrmann sollte sich immer so präsentieren wie die öffentlichkeit ihn sehen will… und ein schlechtes bild in der öffentlichkeit kann keine feuerwehr gebrauchen… zu dem thema Einsätze ob nun mit PA oder ohne…. ganz ehrlich ich war genauso 200% motivation und zu viele Fehler dank meines wehrführers konnte ich dieses problem ablegen also in Ausbildungsabenden sind wir mit PA geräten losgezogen er hat mir 95% des Maskenfensters abgeklebt die anderen 5 % wurden mit schwach durchsichtigem papier abgedeckt so das man kaum etwas sehen konnte dann ging es in eine Lagerhalle ( leer ist am besten um verletzungen auszuschließen) zur personenrettung in irgendeiner ecke lag der dummy 20 min zeit ab gehts ( sollte eine halle mit mindestens 20 m X 60 m sein ) ich muss zugeben die ersten 8 x hab ichs versaut und er wollte es aufgeben das neunte mal hab ichs gepackt ohne rückzugzeit und so hat er mich darauf getrimmt meine motivation runterzuschrauben ruhe zu bewahren und meine aufgaben zu 99,999 % zu erledigen … zu diesen ausbildungen sollten natürlich auch die anderen kameraden herangezogen werden kann nie verkehrt sein und meistens reicht es wenn die kameraden sehen das sich die zwei jungs gebessert haben und das problem sollte sich von selbst erledigen…
    hoffe es hilft dir

  4. Erstmal ein herzliches Servus,

    Hab mir den Beitrag von den Admins durchgelesen und muss sagen dass es bei uns in der Jugendfeuerwehr auch solche härtefälle gibt.

    Mein Jugendsprecherkollege und Ich lösten diese Problem wie folgt:
    Als „Chef“ der Mannschaft ins kalte Wasser springen und sie nicht wie die restliche Mannschaft ausgrenzen sondern auf sie zugehen und mit ihnen etwas unternehmen.
    Wegen dem strengen Körpergeruch glaube ich gibt es keine andere Lösung als es ihnen Klipp und Klar ins Gesicht zu sagen, jedoch mit ein wenig feingefühl.

    Ich hoffe mein Beitrag hilft dir bei eurem Problem.
    Mir kameradschaftlichen Grüßen
    ffw-s

  5. Hmmm… das ist zugegebenermaßen eine schwierige Situation. Wenn die Eskalation bereits so eskaliert ist, dass von der Masse der Mannschaft Lösungsmöglichkeiten verweigert werden, weil der persönliche Kontakt reduziert wird, ist es eine besondere Aufgabe von Seiten der Führung für eine De-Eskalation zu sorgen.
    Hier gibt es ein paar Optionen, wobei diese nur meine eigene Einschätzung darstellen und auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben. Ist freilich schwer, weil wir ja nicht alle in der Konfliktlösung tätig und geschult sind, aber ein Versuch ist es wert:

    1. Die Führung, beginnend bei der Kommandantur über die Gruppenführer und Ausbilder sollte beim Rest der Mannschaft konkrete (!) Ansatzpunkte sammeln, was dan den beiden stört. Diese Sammlung muss dann auf die wichtigsten Punkte reduziert mit den beiden im Einzelgespräch besprochen werden.

    2. Dann gilt es zu analysieren: betreffen die Probleme die GANZE Mannschaft oder sind nur EINZELNE so genervt, dass sie die Mitläuferschaft motivieren, mit am Strang zu ziehen? Dann muss man auch diese Sprachführer versuchen, in die Lösung mit einzubeziehen.

    3. Ein etablierter Kamerad, der nicht unbedingt zur Führung gehören muss, sollte mal ein Einzelgespräch mit den Beiden führen, um festzustellen, wie diese beiden die Situation wahrnehmen. Es könnte ja sein, dass die beiden tatsächlich noch nichts über Eigen- und Fremdsicht gehört haben.

    4. Wenn die beiden die berühmten „Adabeis“ sind, die so motiviert sind, dass sie gern überall dabei wären, könnte ich mir gut vorstellen, dass sie gerne auch bei den Gesprächen mitmachen würden, dabei aber den „korrekten“ Einstieg („Wo seid Ihr denn gerade?“, „Wie meinst Du das“ etc. als Gesprächseinstieg) nie gelernt haben.

    5. Das einfachste Problem sollte das Problem der Körperpflege sein, da jeder Kamerad eine Pflicht zur Gesunderhaltung hat und die Körperhygiene dazugehört. Wenn sich einige Kollegen offiziell über den Körpergeruch beschweren, kann der Kommandant dies als Gesprächsaufhänger nehmen.

    Ich glaube, dass die beiden die Situation wahrnehmen und das in eine Nervosität umschlägt. Dann wird Mike zum Nervenbündel, dass er keinen Handgriff mehr hinbekommt und Steve bekommt in der Feuerwehr keinen Satz mehr geregelt. Wie sind die beiden denn im gewohnten Umfeld der Schule oder der Arbeitsstelle?

    Wenn der Trend dahin geht, dass man die beiden behalten will, muss Sicherheit her. Für die beiden, damit sie Sicherheit bekommen und zeigen können, dass sie nicht ganz auf der Brennsuppe daher geschwommen sind und für die anderen, dass sie sehen, dass die beiden etwas können und dass man sich auf sie verlassen kann.

    Ich glaube, dass man sowohl den beiden als auch der Mannschaft klar machen muss, wo die Gemeinsamkeiten liegen und nicht zusehr den Focus auf die Unterschiede legen. Das wäre das Einfachste, führt aber zwangsläufig zur Trennung. Und wo ist die Personaldecke so stark, dass man auf motiviertes Personal verzichten kann?

    Was wir nämlich bei allem Engagement nicht vergessen dürfen, ist, dass die Feuerwehr eine Fürsorgepflicht für ALLE Kameraden hat. Mobbing geht gar nicht. Und jemanden bewußt zu ignorieren oder auszuschließen, ist Mobbing.

  6. Ich denke in jeder Feuerwehr gibt es Personen mit denen man selbst besser oder schlechter auskommt.
    Insbesondere in größeren Feuerwehren bilden sich auch Untergruppen, die zusätzlich viel (Frei-)Zeit gemeinsam verbringen – und dabei oft auch unter sich bleiben wollen. Dies finde ich legetim, solange nicht versucht wird bestimmte Personen aus der Feuerwehr zu mobben.

    Grundsätzlich ist es meiner Meinung nach Aufgabe der Führungskräfte auf die Personen mit Defiziten – Menschlich, Fachlich, Körperlich – einzuwirken und ihnen Hilfestellung zu leisten. Sie müssen zumindest ehrlich die Chance erhalten sich zu ändern und weiter zu entwickeln. Welche Hilfestellung die richtige ist, muss man sicherlich von Person zu Person entscheiden.

    Falls dann keine Entwicklung statt findet, muss man ehrlich darüber Nachdenken ob eine Person für die Feuerwehr einfach ungeeignet ist. Dann sollte man aber auch direkt an sie herantreten und ihr das so mitteilen.

    Führungskraft innerhalb der Feuerwehr ist für mich jedenfalls mehr als nur Einsatz/Gruppe/Trupp leiten.
    Gerade in solche Situationen wir in diesem Artikel beschrieben, glänzen echte Führungskräfte. Weil sie alles dafür geben, das Verhältnis zu verbessern.
    Das kann bedeuten, dass Steve und Mike sich mit entsprechender Hilfe weiterentwickeln (siehe Oli’s Beitrag mit sehr guten Vorschlägen) oder das sie die Feuerwehr verlassen müssen, weil Feuerwehr eben kein reiner Verein ist. Die aktuelle Sitation ist jedenfalls zu gefährlich um nichts zu tun.

  7. Hmm..

    Nun, ich denke, bei mir ist dies auch ein wenig der Fall. Und zwar, bin ich es, der die Integrationsschwierigkeiten hat. Das ganze liegt wohl daran, dass ich kaum Sozialkompetenzen besitze. Ich bin zwar nett,freundlich und helfe gerne. Aber ich tue mich schwer damit, mich mit fremden Menschen (was es ja oftmals in einer Feuerwehr hat, wenn du da zum ersten mal hingehst) anzufreunden.
    Bei mir ist es auch so, ich bin sehr motiviert für die Feuerwehr, aber trotzdem behersche ich das Handwerk nicht wirklich, auch ich bin AS tauglich, habe aber so meine Mühe mit der Maske und dem Geräusch (liegt vielleicht auch an meinem Kopf, der ziemlich gross ist, somit ist die Maske oft undicht, es entsteht dieses Geräusch von entweichender Luft – ich habe das Gefühl ich bekomme zu wenig Luft und gerate in Panik)

    Ich freue mich wirklich sehr auf jede Übung, ich habe Freude daran, mit anderen eine Leiter zu stellen oder weiss ich was, um Menschen, die Hilfe benötigen, zu helfen.
    Zudem muss ich aber auch erwähnen, die Menschen, die bei uns in der Feuerwehr sind, die sind nicht von meinem Schlag oder ich von ihrem. Somit fällt es mir doppelt schwer.

    Ich habe es besser mit den älteren Mitglieder, mit den Gruppenführern und mit den Of’s. Zudem ist der FWKommandant erfreut darüber, dass ich dermassen viel Einsatz zeige.
    (Wir hatten bsp mal einen Brand in der Stadt (1n Dachstock ausgebrannt, FW erst nach 35 Minuten Brand alarmiert etc. Eine riesen Sache) Ich erhielt nie einen Befehl etwas zu tun, so suchte ich mir halt selbst die Arbeit. (Man sagte mir auf Anfrage : Nein, warte einfach hier, wir können momentan nichts tun)
    Nun, jeder der irgendwie angestrengt aussah, den hab ich gefragt : hast du hunger? Soll ich dir was zu essen/trinken bringen? Soll ich dich ablösen?
    Natürlich wurde fast alles vernein, ich half wo ich auch immer nur konnte. Es wurde aber irgendwo durch nicht gewürdigt, dies machte mich auf eine Art irgendwie traurig. Ich wollte doch helfen konnte und sollte aber nicht.
    Ich stand aber trotzdem noch 6 Stunden im Einsatz.

    Nun, zum Talent, das Handwerk nicht zu beherschen. Ich habe 2 linke Hände, mein Vater wollte mir das Handwerk immer beibringen – vergebens.
    Ich bin Bürogummi.
    Ich bin nun schon 2 Jahre in der Feuerwehr, und hatte bis hierher 2 Einsätze, liegt aber daran, dass ich im Löschzug und nicht im Pikett war.
    Dies ändert sich auf anfang 2012, ich hoffe, dies wird auch eine änderung bezüglich meiner Integration ergeben.

    Zur Hygiene, nun, keine Ahnung, schenkt ihnen Schampoo zur Weihnachten, vielleicht hilfts.
    Sagt ihnen, ihr wollt ihnen helfen, und dies wäre der erste Schritt, da es für andere Mitglieder oftmals nicht so angenehm sei.
    Integriert sie, langsam, schritt für schritt und greift das Problem bei der Wurzel. Setzt prioritäten.
    Dass ihnen Dinge aus der Hand fallen etc. Dass werdet ihr wohl kaum ändern können. Aber vielleicht könnt ihr Ihnen arbeiten zuweisen, wo sie super darin sind!
    Und sie vielleicht auch gerne machen.

    Gruss
    Moritz.

  8. Hi,
    @Moritz K. Oft hat die Feuerwehrarbeit auch etwas damit zu tun, Befehle zu befolgen. Da kann ich schon verstehen, dass ein „hier warten“ so gemeint ist und es nicht gerade auf Gegenliebe stösst, wenn sich jemand selbst Arbeit sucht (auch wenn die vielleicht nötig wäre und/oder gut gemeint ist).

    @Thema:
    Bei mir ist das ähnlich: Durch die engen Familienbande in meiner Wehr fühle ich mich auch immer ausgegrenzt. Das führt auch dazu, dass ich eben besser sein will, als die anderen, um tuscheleien etc zu vermeiden. Es gibt zwar noch ein paar wenige, die damit nichts zu tun haben, aber die gemeinsamen Interessen v.a. mit den jüngeren gehen halt gegen 0. Oft habe ich auch das Gefühl, dass bei einigen der Anspruch an sich selbst eben nicht ist, dass wir als Feuerwehr eben dann kommen, wenn alle anderen nicht mehr Weiter wissen und wir darum auch einen gewissen Anspruch an uns selbst haben sollten. Da wird dann schon gemeckert, wenn die Übung mal etwas realistischer war als sonst (und noch lange nix mit der Realität zu tun hat).

    Fakt ist nunmal, dass eine Integration in eine Wehr meist eine Sache ist, die von der Wehr selbst ausgehen muss. In einer FW sind aber oft viele Leute mit etwas einfacheren Hintergrund (schon immer im Ort, Handwerker, etwas derbere Art, konservativ). Das ist bei uns hier in der Umgebung der Usus und so sind eben Leute, die nicht genauso auf den Putz hauen können eben im Nachteil. Auch das reflektieren und überdenken des eigenen Verhaltens und die Konsequenzen daraus werden meist nicht angestellt und gekonnt ignoriert. (Saufen in uniform, gröhlend um 3 nachts mit feuerwehrpulli durch die Stadt ziehen, auch mal über einen besoffenen lachen..) Da passt das – „Der ist anders/doof/kann sein sach nicht.. mit dem will ich nix zu tun haben und auch nix schaffen“ perfekt zur eigenen Einstellung bloß nicht zuviel tun zu müssen.

    Anstatt eben zu sagen okay, die Übung (mit den kritisierten) war nicht so toll, dann machen wir das jetzt nochmal oder treffen uns an einem anderen Termin und üben das eben noch etwas.

    Das ist eben auch mein Problem: Ich sitz natürlich immer auf dem hohen Ross und schäme mich für solche dummen Aktionen, sage denen das auch mal und bin so untendurch. Natürlich bin ich auch in meiner FW-Tätigkeit nicht besser als sie, aber zumindest scheint hier kaum einer interesse zu haben, gemeinsam besser zu werden.

    So, und jetzt noch was zu den Übermotivierten.
    Diese Leute (und dazu habe ich auch mal gezählt) sind schwierig, nervig und anstrengend. Aber kann man sie sinnvoll beschäftigen, gibt ihnen ggf trickreiche Aufgabenstellungen, lässt sie eben auch mal eine übung wiederholen, dann werden daraus meist bessere Feuerwehrleute, leistungsbereitere Feuerwehrleute.
    Problem sind nur die, denen FW nicht so wichtig ist, und die sich plötzlich neidisch entweder anstecken lassen, oder eben diese leute ausgrenzen.

    Für mich sind also nicht alleine die ausgegrenzten Schuld, auch die verbohrten, groben Mitglieder einer verschworenen Gruppe, die keinen Sinn für Diplomatie, Anstand und Erziehung haben, tragen ein Haufen dazu bei, weil sie nicht über ihren Schatten springen können oder wollen.

  9. Steve, Mike oder wie sie alle heißen mögen. Es gibt derer viele in unserer Gesellschaft. Alle haben ihre Fehler. Das sind auch „Manfred und Dieter“ mit ihren Macken. Wir alle wollen in einer offenen sozialen Gesellschaft leben und uns als zivilisiert betrachten. Sind wir denn empfänglich denen gegenüber, welche nicht in unser Schema passen? Tolerant? Ein Fremdwort. Wie ich meine. Natürlich gibt es sogenannte „soziale Strukturen“ in die sich ein jeder hinein finden muss oder sollte. Aber wie, wenn es nicht Personen gibt, die sie an der eben jener Schwelle abholen an der diese Struktur beginnt? Ein weiser Mensch sagte einmal „Wir leben alle auf der gleichen Welt aber wir haben nicht alle denselben Horizont.“. Lasst es uns doch zur interessanten Aufgabe machen, den Horizont dieser Kameraden zu erweitern. Ich bin der Meinung, dass ihr von Menschenführung bzw. von der Aufgabe die als Führungskräfte vor euch liegt, nicht ein Stück begriffen habt. ZEIGT ES IHNEN bzw. INTEGRIERT sie. Diese Begriffe können viel bedeuten. Jede Wehr muss sich damit ALLEIN UND SPEZIELL auseinandersetzen. Kameradschaft lässt sich nicht an Adjektiven definieren. In diesem Sinne…

  10. Hallo

    Ich finde das hochinteressant. Viele der Merkmale, die aufgezählt werden sind charakteristisch für Menschen, die am sogenannten Asperger-Syndrom leiden. Das ist eine Form von Autismus. Besonders
    – mangelnde Ausdrucksfähigkeit, besonders unter Stress und in ungewohnten Situationen
    – mangelnde Empathie
    – schlechte Fähigkeit, eigene Taten und Worte aus der Sicht anderer zu reflektieren (In diesem Fall folgt m.E. daraus auch, dass die Kollegen nicht bemerken, dass sie unhygienisch wirken.)
    – Grobmotorik
    – ausgegrenzt werden
    – übermäßige Fixierung auf ein „Lieblingsgebiet“, in diesem Falle Feuerwehr
    sind bei Menschen mit Asperger-Syndrom häufig vorkommende Symptome.

    Ich stelle es mir schwierig vor, aber unter Umständen sollte den Kameraden der Besuch bei einem Psychotherapeuten empfohlen werden. Man kann Asperger nicht heilen, aber doch etliches erreichen.

    Ich bin davon selbst betroffen. Da es aber bei mir weniger schwerwiegend ist, und außerdem bei jedem Patienten unterschiedliche Symptome in unterschiedlicher Stärke auftreten, hat das für mich glücklicherweise nicht solch gravierende Folgen im Feuerwehrdienst, wie oben beschrieben.

  11. Machen wir uns mal nichts vor, in den meisten Brand-, Katastrophenschutz- oder Feuerwehrgesetzen der Länder steht sowas wie: „Zum Angehörigen kann bestellt werden, wer geistig, körperlich und nach seiner Gesamtpersönlichkeit dafür geeignet ist, die Aufgaben nach § XY zu erfüllen“.

    Problemkandidaten in den Wehren zu behalten ist zwar aus sozialer Sicht vielleicht sogar lobenswert (hin und wieder ist die Fw vielleicht das einzige was sie erfüllen könnte), aber auch verdammt gefährlich. Wenns wirklich kleistert und der Ar*** auf Grundeis liegt, dann ist Hollywood mit der blitzartigen Wandlung vom Freak zum Hero ziemlich weit weg.

    Solche Entscheidungen zu treffen und Hilfestellungen zu geben obliegt tatsächlich den Führungskräften, welche sich dabei nicht aus der Verantwortung ziehen dürfen. Dies betrifft nicht einzelne GF oder nur den WL, sondern alle die vorn rechts Platz nehmen.

    Wiederholte Übungen helfen da zu analysieren, wer tauglich ist und wer nicht. Die Übungen sollten dabei gemischt sein, sowohl in der Gemeinschaft, als auch „Prinzenunterricht“. Mit der Zeit wird sich heraus kristalisieren wer zu gebrauchen ist und wer nicht. Es gibt Kameraden die gewinnen an Sicherheiten und damit an Akzeptanz (was wieder andere Synergieeffekte bringt) und dann gibt es die, wo eine Trennung wohl gesünder für alle Beteiligten ist.

  12. Hallo D. aus M.,

    ich leide auch an einer leichten Form des Asperger Syndroms und würde mich speziell zum Kontext Feuerwehr dazu mit dir austauschen.

    –> martin85 [at] xmail.net

    Viele Grüße und guten Rutsch!

  13. Hallo,
    wir haben auch jemanden in der Wehr,der leicht geistig behindert (IQ von 70 oder so),
    er wurde auch in seiner alten Wehr gemobbt und nun ist er zu unserer Wehr gewechselt und wir konnten ihn relativ gut integrieren.
    Man muss aber sagen das die Wehrführung vorher auf uns die Jungen Kameraden (U30) zu gekommen ist und gesagt hat wir sollen ihn ein bissel unterstützen und unter die Arme greifen.
    Und er fühlt sich auch wohl bei uns,obwohl er nur Truppmann bleiben wird mit AS
    aber das reicht ja,ich kann auch nicht verstehen wie mann so eine Person zum Truppführer machen kann dort hat man schließlich auch schon verantwortung für den anderen Kameraden.
    Zu dem Fall dort oben muss ich sagen dort versagt einfach die Führung man sollte und darf Mobbing nicht zulassen bei uns gibt es auch verschiedene Gruppen die sich gebildet haben aufgrund von Alter und Interessen aber das ist doch normal bei vielen Menschen beim Einsatz zählt nur der Einsatzerfolg dies hat sich alles andere unterzuordnen.
    Persönlich differenzen dürfen an der Einsatzstelle keine Rolle spielen und,
    sicher mit dem einen kann man besser mit den anderen schlechter wir sind ja alle nur Menschen.

    Ich z.b. versuche immer mal mit jeden mal ins Gespräch zu kommen als Gruppenführer man darf die Kameraden nämlich nicht nur als Roboter sehen sondern auch als Menschen die alle ihre schwächen haben

  14. Speziell bei den dörflichen Wehren wird es wohl kaum eine geben, die da nicht ihre Pflegefälle hätte.
    In unserer Gemeinde hat jede der sechs Wehren mindestens einen, meist zwei oder drei Kameraden die bestimmte körperliche, geistige oder Defizite im gesellschaftlichen miteinander haben.
    Der Fall auf dem diese Diskussion beruht ist natürlich schwierig zu lösen, jedenfalls dann wenn man möglichst niemandem auf die Füße treten will.

    Im Falle der mangelnden Körperhygiene dürfte Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten der beiden aber fehl am Platze und ein freundlicher, aber einprägsamer Hinweis auf die gesellschaftlichen Gepflogenheiten Wirkung zeigen.
    Wenn nicht, wiederholt man das Ganze eben etwas lauter und öffentlich.
    Das ist schlicht ein Problem schlechten Benehmens und sollte unter Erwachsenen leicht in den Griff zu nekommen sein.
    Im übrigen führen einfache, klare Ansagen besonders bei den etwas simpler gestrickten Kameraden oftmals eher zum Erfolg, als langes, verständnisvolles herumlavieren.

    Wir haben auch einige Spezialfälle in der Wehr, allerdings haben wir sie, ich sage mal “ im Griff „.
    Auch hier haben wir das Problem der Übermotivation, aber andererseits auch das Problem, daß die jehweiligen Kameraden für wenig tatsächlich zu gebrauchen sind.

    Hinzu kommt, das ausgerechnet diese Kameraden so gut wie ständig vor Ort sind und somit bei so gut wie jedem Einsatz dabei sind.

    Wir haben das inzwischen so gelöst, das den jehweiligen Problemfällen im Einsatz entweder eine konkrete Aufgabe die sie auch bewältigen können zugeteilt wird ( auch wenn man vielleicht erst eine erfinden muß….) , oder das sie einem älteren, erfahrenen Kameraden der eh nicht vorn mit dabei ist an die Seite gestellt werden.
    Dazu bedurfte es sogar nicht mal einer gesonderten Ansage, sondern die “ Betreuer “ wußten von sich aus warum dieser Kamerad nun gerade ihnen zugeteil wurde. Niemand sagt, daß sie davon begeistert waren, aber schließlich geht es ja immer jehweils um die Aufgabe und nicht um persönliche Vorlieben.

    Zum Teil erfüllen diese “ Problemfälle “ ihre Aufgaben sogar besser als andere Kameraden, als Beispiel sei erwähnt das wir einen bei einem Wohnhausbrand abgestellt hatten um einen Scheinwerfer zu stabilisieren, weil wir wegen des geteerten Untergrundes keine Sturmleinen spannen konnten. Der Kamerad hat geschlagene 3 1/2 Stunden ohne Murren das Stativ gesichert, ich glaube kaum das einer von den anderen so durchgezogen hätte.
    Desweiteren habe ich unter den Sorgenkindern zwei Leute, die ich nur zu gern zur Absperrung einteile, weil die lassen nämlich wirklich niemanden durch, selbst die Polizei nicht…….( ist schon vorgekommen ).

    Und wenn wir schon dabei sind………
    Bei einigen unserer jungen ( normalen ) Kameraden steht mit regelmäßig der Schweiß auf der Stirn, wenn sie auf der Einsatzfahrt am Steuer sitzen.

    Bei dem ehemaligen Bauern / ex Alkoholiker der oft streng riecht, selten mit jemandem redet und der einen geschätzten IQ von 80 hat habe ich da keinerlei Probleme. Ob Übungsfahrt oder Einsatz beim Flugzeugabsturz, er fährt immer gleich besonnen und vorsichtig.
    Ich kann ihn nur leider am Einsatzort nicht als Maschinist einsetzen, weil das ist wieder zu komplex für ihn.

    Was ich damit sagen will: normalerweise findet sich für jeden eine Aufgabe, manchmal muß man nur eine Weile suchen.
    Angst zu haben, anderen Leuten auf die Füße zu treten ist bei solchen Problemfällen unangebracht.
    Wir sind in der FW, um Menschen zu helfen.
    Das müssen nicht zwangsläufig nur die sein, bei denen es brennt.

    Meine Pflicht als FWM ist es unter anderem dafür zu sorgen, daß die Gruppe möglichst effektiv funktioniert.
    Dazu gehört eben bestimmt auch mein möglichstes zu tun, daß Kameraden die vielleicht nicht sooo besonders leistungsfähig sind doch einen Nutzen im Einsatz darstellen.

    Im Job kann ich mir auch nicht aussuchen, mit wem ich zusammenarbeite.
    Man muß das Beste aus den gegebenen Umständen machen, nur so ist man effektiv.

  15. Hallo Ich bin ein Kammerad der eigendlich schwer krank ist und nur unter mietglieder links liegen gelassen wird und denke offt komplett von der feuerweher weg zu gehen. Aber ich holle mein willen von meiner familie ich habe im leben zu viel verloren und weiss ab und zu nicht wo ich hin gehörer. Ich dachte feuerweher haltet zusammen aber schein bahr ist es so nicht. Einige kammeraden mobben auch oder lestern über die leute und das versteht man nicht ich bin 50 % behindert selisch und troz kämpfe ich ich denke mal feuerweher rettet leben und nicht gegeneinander. Ich stehe zu meinen tat und helfe auch gerne und will so nicht behandelt werden wie die es machen.
    Mfg
    Ano

  16. Ja, der Grundsatz sollte sein, und ist er auch unter den meisten „Wir sind ein Team“, darin intergriert sind unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Nun der zusammenhalt in der Feuerwehr beruht auf Vertrauen, wenn ich nun aber kamaraden hab bei denen ich mich nicht verlassen kann das wenns hart auf hart kommt die alles tun um mich da wieder rauszuholen (beispiel innenangriff) oder ich genau weiß die haben so wenig können die haben keine chance mir zu helfen. Dan fehlt dieses Vertrauen und somit auch die ganze integration ins Team. Wir haben selbst auch Problemfälle in der Wehr wo dan schon mal die Türen zu früh zugehen auch wen man dan unterbesetzt fährt. Meine Idee dazu ist eine Algemeine Feuerwehr tauglichkeits Prüfung zu machen so angesetzt das die Kamaraden sie nicht schaffen können, die eine Behinderung für die andere Manschaft sind. So spart man sich Diskussionen und sie sehen vllt selbst ein das Feuerwehr Einsatzdienst nix für sie ist. Wird bei uns leider nicht gemacht, und ich bin leider auch nicht in der Position sowas zu entscheiden bekomme aber auch immer wieder mit wie selbst Kommandant und stlv. sich über diese Kamaraden aufregen, warum sie nichts tun und warten bis was passiert versteh ich nicht.

  17. Sascha Nagel // 23. Mai 2015 um 11:17 // Antworten

    Der Beitrag ist schon recht alt. Ich möchte dennoch ein Statement geben.

    Ich bin der Meinung dass sich eine Freiwillige Feuerwehr nicht aussuchen kann wer hier mitmachen möchte. Auf Grund der wirtschaftlichen Lage und dem hohen Leistungsanspruch seitens Arbeitgeber werden die Mitglieder immer weniger.
    Wenn ein Behinderter Mensch in die FF eintreten will, sollte man ihm Aufgaben geben die er bewältigen kann. Man muss nicht alle immer zu AGTs ausbilden. Ich selber bin auch kein AGT und will es auch gar nicht.
    Wichtig ist dass sie einigermaßen konditionel fit sind.

    Ich selber trete demnächst auch einer recht strängen Einheit bei, wo man einer kompletten Ärztlichen Untersuchung vorher über sich ergehen lassen muss, obwohl ich kein AGT sein will.
    Liebe Leute, Das Wort Kameradschaft bedeutet auch jeden Innerhalb der Einheit so zu akzeptieren wie er ist. Wenn die FF weiterhin Aufnahmevorraussetzungen setzen, wird bald niemand mehr in eine FF eintreten.
    So, und dann folgen Einberufungsbescheide für die Pflichtsfeuerwehr. Über die Arbeitsqualität von Personen die zu der Tätigkeit verpflichtet wurden könnt ihr euch ja mal Gedanken machen.

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