Radlader zerquetscht PKW

Mit einem geliehenen Radlader hat ein 33-jähriger Mann in Forstern (Bayern) den VW Golf einer Frau zerquetscht. Die ersten Beamten vor Ort rechneten mit dem schlimmsten, doch die Frau kam nur mit Prellungen und einem Schock davon. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

radlader1Der Fahrer war mit seinem geliehenen Radlader auf der Hauptstraße in Richtung Reithofen unterwegs. Eine Opelfahrerin wollte von einer Seitenstraße links auf die Hauptstraße abbiegen. Der Fahrer der Baumaschine nahm an, dass die Frau losfahren würde und wollte nach links ausweichen um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

Allerdings unterschätzte der Mann die Wendigkeit des Radladers wie Merkur Online schreibt und kam auf die Gegenfahrbahn. Dort überrollte er radlader2den entgegenkommenden VW Golf mit seinen 5 Tonnen und blieb mit den Vorderrädern auf der Windschutzscheibe stehen. Der Fahrer der Baumaschine erlitt eine Stauchung der Hand. Am VW Golf entstand ein Totalschaden in Höhe von 30.000€. Neben der Feuerwehr Forstern, war die Polizei und der Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Ebenfalls waren die First Responder der FF Forstern vor Ort.

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1 Kommentar zu Radlader zerquetscht PKW

  1. Ist hier der medezinische Schock oder was der Laie als Schock sagt wo der Rettungsdienst Schreck sagt?
    Defi laut Wikipedia
    Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild, bei dem die Blutzirkulation in den Kapillaren vermindert ist. Als Folge treten eine Sauerstoffunterversorgung der Gewebe und in letzter Konsequenz Stoffwechselstörungen auf.
    Ursache ist eine absolute oder relative Verminderung des zirkulierenden Blutes. Ersteres tritt nach Blut- oder Flüssigkeitsverlust auf, Letzteres bei einem Versagen der Kreislaufregulation in der Körperperipherie, etwa bei Blutvergiftung oder allergischen Reaktionen vom Soforttyp (Anaphylaxie). Auch wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Blut in die Peripherie zu pumpen, kann es zum Schock kommen.
    Die Folgen einer extremen psychischen Belastung werden im Gegensatz zur Umgangssprache in der medizinischen Fachsprache nicht als Schock bezeichnet, sondern als Akute Belastungsreaktion.

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