PKW-Brand droht auf Wohnhaus überzugreifen

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Am Neujahrsmorgen wurde die Feuerwehr Ratingen (Nordrhein-Westfalen) zu einem PKW-Brand in die Gerhard-Hauptmann-Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein PKW bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte auf ein anliegendes Wohnhaus überzugreifen. Aufgrund der Gefahr der Brandausbreitung wurde vom Einsatzleiter die Alarmstufe erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert.

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Das brennende Fahrzeug wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr abgelöscht. Da sich der Brandrauch bereits im Keller des Wohngebäudes ausgebreitet hatte wurde dieser parallel zu den Löschmaßnahmen mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Dadurch konnte eine Rauchausbreitung auf das Treppenhaus und die Wohnungen verhindert werden.

Die Löscharbeiten gestalteten sich recht schwierig, da das brennende Fahrzeug in unmittelbarer Nähe des Wohngebäudes stand und komplett mit einem Zaun umgeben war.

Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Löschzug Ratingen-Mitte, der Löschzug Tiefenbroich und der Rettungsdienst der Stadt Ratingen.

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