Norweger entwickeln Facebookjacke für den Notfall

Hört sich an, wie die neueste Errungenschaft eines großen Technik-Konzerns, soll aber Leben retten: Eine Jacke mit integrierter Facebookverbindung.

Das haben sich Informatikstudenten aus Norwegen ausgedacht. Sie sind der Meinung, dass es unpraktisch ist, bei einem Rettungseinsatz mit unhandlichen Mobiltelefonen zu hantieren. Also haben sie kurzerhand in den Ärmel einer gefütterten Jacke ein Touch-Display eingebaut, über das der Nutzer Nachrichten empfangen kann. Im Kragen sitzt ein Vibrationsgeber, der auf eingehende Meldungen aufmerksam macht. Außerdem ist in der Jacke ein Mikro verbaut, mit dem ohne zu tippen Nachrichten abgesetzt werden können.

Die Notfallkommunikation soll dabei über Facebook laufen, damit das Zusammenführen verschiedener Gruppen einfacher funktioniert.

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Quelle: ub-feuerwehr.de

1 Kommentar zu Norweger entwickeln Facebookjacke für den Notfall

  1. Haben die Forscher sich je mit den Technologien und Anforderungen im Einsatz beschäftigt?
    Ich kenne die Norweger Feuerwehrleute nicht, aber Handys habe ich hier noch nie gesehen, außer vielleicht im Bereich von ELWs, aber da Stören die Handy-Displays nicht, sondern werden in Ihrer ursprünglichen Funktion genutzt.

    Ob ich jetzt meine Handmuschel vor die Sprechmembran halte und ein Knopf drücke oder ob ich keinen Knopf mehr drücke und mir dafür ein Touchdisplay vor meine Maske drücke. macht nicht so viel unterschied.
    Ob das Display vom Ruß verdreckt oder ob es sich selber reinigt?
    Und die Nachricht sprechen vertexten, dann bei der anderen Seite wieder Vorlesen lasse ist ein kleiner Umweg oder nicht 😉
    Ob die Spracherkennung unter den Bedingungen im IA oder auch neben der Pumpe funktioniert bezweifle ich einfach mal.

    Klar, das man dafür Facebook nutzen muss, ist ja so cool, und eine echte Liveberichterstattung auch, bitte mit Webcam damit sich der DJV noch mehr freut…

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