Neue Rettungsdrohne für den Einsatz in Gebäuden entwickelt [Videos]

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Die Drohnentechnik steckt im Rettungsbereich noch in den Kinderschuhe. Ein großes Problem war bisher die Empfindlichkeit der fliegenden Helfer gegenüber Zusammenstößen mit anderen Objekten. Oft hat dies das aus für die Drohne und somit auch für den Einsatz des Geräts bedeutet.

Das Entwicklerteam Flyability hat nun eine Drohne mit dem Namen „Gimball“ konstruiert, die gegenüber Kollisionen unempfindlich ist. Realisiert wurde dies durch ein flexibles kugelrundes Gestellt um den Flugkörper. Stößt man während des Fluges gegen ein Hindernis, prallt die Drohne wie ein Gummiball ab und setzt ihren Flug weiter fort.

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Diese Technik ermöglicht es, auch in schwierigen Bereicher mit dem fliegenden Auge vorzudringen wie beispielsweise in Gebäuden oder engen Objekten. Ideengeber für die Schutzhülle waren Insekten in der Natur.

Als weiteren Vorteil führt das Entwicklerteam an, dass die Bedienung durch die reduzierte Kollisionsgefahr erheblich vereinfacht wird und auch ein Berührung mit möglichen Opfern zu keinen Verletzungen führt.

Erst vor wenigen Tagen das Flyability Team mit Gimball einen 1 Millionen Dollar dotierten Preis bei der Drohnen Weltmeisterschaft in Dubai verliehen bekommen.

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