Nachwuchssorgen im Vogtland – was tun?

Neue Wege zur Mitgliedergewinnung werden benötigt, denn sonst ist die Einsatzbereitschaft vieler Feuerwehren im sächsischen Vogtland gefährdet.

Das Problem ist weithin bekannt: Wochentags sind die meisten Kameraden nicht im Ort und fehlen dann bei Einsätzen.  Auf dem Kreisfeuerwehrtag in Markneukirchen wurden verschiedene Vorschläge eingebracht. Es wird jedoch keiner die Probleme auf einen Schlag lösen können.

So kam die Doppelmitgliedschaft in einer Wehr in der Nähe des Arbeitsplatzes zur Sprache. Auch das Stichwort“freiwillige Berufsfeuerwehr“ fiel. Das heißt in Zukunft sollen bevorzugt Gemeindebedienstete angestellt werden, die auch der Feuerwehr beitreten. Dafür bedarf es aber noch eines rechtlichen Rahmens.

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Im Herbst soll das Problem mit den Vertretern der Feuerwehren erneut angegangen werden.

Quelle: Freie Presse

2 Kommentare zu Nachwuchssorgen im Vogtland – was tun?

  1. Man braucht übrigens nicht meinen, dass das auf der anderen Seite der Ländergrenze nach Süden/Südwesten hin besser aussähe…

  2. bei uns werden auf dem städtischen Bauhof zum Beispiel bevorzugt Feuerwehrleute eingestellt und angeworben. Wir haben also sozusagen 5 Leute die auch tagsüber ohne Probleme zum Einsatz kommen können. Nur leider ist das immer noch nicht die Masse:(

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