Interview mit Frank Bründel, Autor und Polizeireporter aus Hamburg

Einsatzgeschichten aus einer ganz anderen Sicht bietet Frank Bründel – er hat als Polizeireporter viele lesenswerte Geschichten aus seinem Berufsalltag gesammelt und nun gesammelt herausgebracht. „Blaulicht live – der verrückte Alltag eines Polizeireporters“ heißt das Buch. Unter den 27 kurzen Geschichten befinden sich traurige, skurrile aber auch amüsante Begegnungen. Am Ende des Interviews stellen wir ein Exemplar zur Verlosung!

Wer nun Lektüre wie „Schauen sie sich mal diese Sauerei“ erwartet, muss mit seinen Erwartungen etwas zurückrudern. Frank Bründels Geschichten sind liebevoll  und authentisch erzählt, aber nicht so spektakulär wie die von Jörg Nießen. Wer einen kleinen Einblick in die Arbeit von Polizeireportern bekommen möchte oder sich für Einsatzgeschichten interessiert, wird „Blaulicht live“ trotzdem schnell durchgelesen haben.

Frank, du bist freier Videojournalist – wie kann man sich deinen Arbeitsalltag vorstellen?

„Du weißt morgens nicht, wo du abends bist. Es kann sein, dass du noch mitten in der Nacht  unterwegs bist. Wenn ich dann ein Thema gedreht habe, muss es schnell gehen. Ich fahre nach Hause und setze mich an den Rechner, wo ich das Bildmaterial dann überspiele und einen Rohschnitt mache. Den lade ich dann auf den Server meiner Agentur hoch. Die bieten das Material an die Sender an. Das heißt also die Fernsehsender kriegen 8-10 Minuten von meinem Material und bauen sich alle einen eigenen Beitrag zusammen. Die Agentur rechnet dann ab. Darauf was gesendet wird, habe ich keinen Einfluß.“

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Wie ist dabei der Umgang mit den Einsatzkräften?

„In Hamburg haben wir Journalisten einen sehr guten Umgang mit den Einsatzkräften. Wenn wir mal im Weg stehen, kommt meist ein freundlicher Hinweis, vielleicht auch mit einem Tipp, wo wir uns besser hinstellen können. Mit der Feuerwehr gibt es eigentlich nur wenige Schwierigkeiten. Generell ist die Zusammenarbeit auf der Straße sehr gut. Man muss hier nur miteinander sprechen. Ich bin auch schon Einsatzkräften mit verschiedenen Angelegenheiten entgegengekommen, nachdem sie freundlich gefragt haben. Wenn es mal Probleme gibt, dann können sich beide Seiten mit der Pressestelle in Verbindung setzen.“

Was dürfen Pressevertreter und was nicht?

„Pressevertreter dürfen niemanden gefährden und die Arbeit der Einsatzkräfte nicht behindern. Sie dürfen allerdings alles filmen – sollten dann in der Nachbearbeitung aber die Persönlichkeitsrecht wahren. Ich bin froh darüber, dass sich Pressevertreter mittlerweile ausweisen müssen. Das hält die Pseudo-Journalisten weg.“

Welche Vorteile haben die Einsatzkräfte durch die Anwesenheit von Pressevertretern?

„Natürlich werden die Einsatzkräfte überwacht. Damit konnte ich aber auch schon helfen, zum Beispiel als eine Gruppe Polizisten angegriffen wurde, habe ich mein Bildmaterial zur Aufklärung bereitgestellt. Ein weiterer Pluspunkt ist die positive Berichterstattung, schließlich gibt es keine imageträchtigeren Bilder, als einen Feuerwehrmann, der gerade ein Kind gerettet hat. Auf Wunsch gebe ich den beteiligten Einsatzkräften auch Bilder für Ausbildungszwecke.

Zu deinem Buch: Wie bist du dazu gekommen, plötzlich Autor zu werden?

„Ich hab mir den Fuß gebrochen (lacht).  Ich bin auf dem Weg zu einer Einsatzstelle auf Rollsplit ausgerutscht und hab mir einen dreifachen Bruch zugezogen. Damit war ich dann sieben Wochen ans Bett gefesselt. Das ist eindeutig zu lang um nur Talk-Shows zu gucken. Also habe ich gesagt, schreibe ich in der Zeit ein Buch. Ich muss dazu sagen, dass ich die Idee schon länger hatte, nur jetzt die entsprechende Zeit dafür da war.“

Was unterscheiden deine Geschichten von denen, die ein Berufsfeuerwehrmann aus seinem Alltag erzählen würde?

„Ich sehe den Einsatz aus journalistischer Sicht. Es sind halt meine Geschichten. Jeder würde sie anders erzählen. Außerdem schauen wir Kameraleute durch unser Objektiv wie ein Fenster und sind meistens nicht selber aktiv. Man müsste aber wirklich mal über zwei oder drei Einsätze vergleichen, wer was wahrgenommen hat. Auch eine Idee für ein Buch …“

Wie war die Resonanz auf dein Buch?

„Durchaus positiv. Es gab ein kleines Layoutproblem und deswegen sind ein paar Seiten weiß – das ist mehreren Leuten aufgefallen. Ist aber nicht weiter schlimm. Ansonsten gibt es einige schöne Rezensionen auf Amazon.de und nein, die habe ich nicht selber geschrieben. Da es mein erstes Buch war, gab es auch ein paar Schwierigkeiten. Deswegen würde ich mir selber in Schulnoten eine drei geben.“

Wie geht es jetzt weiter?

„Ich habe schon einige Ideen für ein zweites Buch gesammelt. Da ich aber das Jetzige im Selbstverlag über Books on Demand geschrieben habe, musste ich auch von Lektor bis Druck alles selber bezahlen. Da muss man schon mit knapp 3000 Euro rechnen. Ich warte jetzt erstmal bis ich zwei Drittel davon eingenommen habe und dann kann ich mir vorstellen nochmal ein Buch zu schreiben.“

 

Wir haben netterweise von Books on Demand ein Exemplar bekommen, das wir verlosen dürfen. Wer mitmachen möchte, kann einfach unter diesem Artikel (Facebook zählt nicht) einen Kommentar hinterlassen zu dem Thema „Zusammenarbeit mit der Presse“. Einsendeschluss ist Freitag der 21.09.12. Bitte gebt eine gültige E-Mailadresse an – wenn ihr gewonnen habt, melden wir uns darüber bei euch. Weitere Infos und Quellen zu dem Buch gibt es auf der Internetseite von Frank Bründel: citynewstv.de

24 Kommentare zu Interview mit Frank Bründel, Autor und Polizeireporter aus Hamburg

  1. Bis jetzt habe ich nichts Negatives über Journalisten am Einsatzort zu berichten, es gab nie Probleme! Allerdings finde ich es auch richtig, dass sie sich jetzt ausweisen müssen! Das hällt Gaffer und Sensationsgierige fern!

  2. Niklaus Baldinger // 15. September 2012 um 21:51 // Antworten

    Ich als aktiver Feuerwehrmann habe eigentlich bisher noch fast keine negativen Begegnungen mit Pressevertretern erlebt. Etwas schade finde ich es, das vielfach nur über Brandeinsätze von der Presse berichtet wird.

  3. Ich persöhnlich finde die Arbeit der Presse sehr wichtig und hab selbst als hauptamtlicher Rettungsdienstler und freiwilliger feuerwehrmann nur gute Erfahrung mit den verschiedensten Pressevertretern gemacht. Sie stehen selten im Weg, sind nie zu nah am Gefahrenbereich und immer hilfsbereit. Hiermit mal ein großes Lob an ihre Arbeit.

    Das Interesse der Öffentlichkeit ist einfach imenß hoch, gerade bei größeren Schadenslagen. Da gibt es nichts besseres als ein eingespieltes Team von Presse und Einsatzkräften. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn jeder Hinz und Kunz an der Einsatzstelle Fotos/Videos macht

    lg

  4. Wir haben bei uns quasi einen Stammreporter, der fast immer an der Einsatzstelle ist und jeden interessanten Einsatz in die Zeitung veröffentlicht. Somit erfährt der Bürger auch, was die Feuerwehr seiner Stadt alles leistet. Daher ist die Zusammenarbeit in diesem Bereich sehr gut.

  5. Interessant es mal aus einer anderen sicht zu sehen.ich würde mich über ein exemplar sehr freuen

  6. Dominik Baumgart // 15. September 2012 um 21:56 // Antworten

    Zusammenarbeit mit der Presse

  7. Paul-Philipp Braun // 15. September 2012 um 21:59 // Antworten

    Ich bin selbst als freier Journalist und zugleich als Verantwortlicher für ÖA in einer DRK Bereitschaft tätig. Häufig geht das Ganze miteinander einher.
    recht häufig kann ich dies zu meinem Vorteil nutzen. Man wird, besonders dann, wenn man für die mediale Arbeit unterwegs ist, gut behandelt. Die Kameraden aus den verschiedenen Hilfsorganisationen und Feuerwehren sehen einen doch in erster Linie als „einen von uns“ an und nicht als den aufdringlichen Reporter, der unbedingt versucht an Informationen zu kommen. Auch wenn man einmal „informelle Aussagen“ möchte, ist es einfacher, weil ganz einfach eine Vertrauensbasis geschaffen ist. Dann weiß mein Gegenüber nämlich ganz genau, dass ich nicht alles abtippen werde, was er mir erzählt.
    Aber auch dann, wenn ich im Dienste der Öffentlichkeitsarbeit bzw. als „Pressesprecher im Einsatz“ unterwegs bin, kann ich mich an und für sich nicht darüber beschweren, dass es dabei Reibereien o. ä. gibt. Wenn jedoch Journalisten von größeren Agenturen vorbeischauen, so führt das auf Dauer doch zu einer ungemein hohen Belastung für den Pressesprecher. Diese versuchen nämlich alles, damit sie an das beste Bildmaterial und die besten Infos kommen. Leider oft auf Kosten von Betroffenen und Einsatzkräften. Da ich allerdings aus einer ländlichen Region (in Thüringen) komme, ist Letzteres nur äußerst selten der Fall und mir selbst, in der Funktion des Pressesprechers, noch nicht passiert.

  8. Ich kann leider nicht so mitreden wie manch andere, aber ich bin jetzt seit 2 Jahren ebenfalls in diesem Bereich aktiv. Auch bei uns in Wiesbaden läuft die Zusammenarbeit zwischen Presse und Einsatzkräften/ Hilfsorganisationen meiner Meinung nach sehr gut. Sicherlich gibt es hier und da mal das ein oder andere Missverständnis, aber vor allem seit die Polizisten im Umgang mit Pressevertretern geschult worden sind, läuft die Zusammenarbeit für beide Seiten sehr zufriedenstellend. Erst kürzlich hab ich einen kurzen Beitrag über einen Blaulichtreporter aus Rostock gesehen, der wohl des öfteren schon mit Rettungskräften aneinander geraten ist. Solche Erfahrungen kann ich glücklicherweise nicht teilen, hier bei uns ist der Umgang miteinander sehr respektvoll.

  9. Bei uns in der Feuerwehr haben wir keine Probleme mit der Presse. Bei Einsätzen der UG-ÖEL können sie es aber kaum erwarten, bis der Pressesprecher da ist und wollen die Lagekarte ablichten. Manche kommen und laufen in der EL rum, andere suchen sich den Leiter UG und stellen sich mit Namen und Medium vor. Hier gibt man natürlich lieber Auskunft als wenn einer sein Objektiv in den ELW hängt.

  10. Katja Bieschke // 15. September 2012 um 22:19 // Antworten

    als Pressesprecher einer Freiwilligen Feuerwehr sehe ich die Arbeit mit der Presse ein ganz wichtiges Thema an. Die Bevölkerung will informiert sein und nur wir können dafür sorgen das diese Infos an die richtigen Stellen kommen. Meine Erfahrungen mit den Pressevertretern sind durchweg positiv.

  11. Jens Schröder // 15. September 2012 um 22:21 // Antworten

    Es gibt eigentlich ein gutes Miteinander zwischen der Presse und den Einsatzkräften.Leider gibt es auch schwarze Schafe dazwischen,die immer versuchen,noch näher ranzukommen,aber das sind gottseidank wenige.Bei uns wird deshalb immer ein Kamerad als Pressebetreuer eingesetzt,und die Bilder werden durch die Polizei verteilt.Liveaufnahmen werden nur in Absprache erlaubt,es wird auf ein gutes Miteinander geachtet.Am schlimmsten sind die „fliegenden „Reporter,die sich an keine Regeln halten und die Gaffer,die mit Handys schnell mal ein Bild machen wollen.

  12. Ich würde mich über mehr Berichterstattung von den Freiwilligen Feuerwehren freuen !!!

  13. Jonathan Hütter // 15. September 2012 um 23:10 // Antworten

    Auch ich als (noch) Jugendfeuerwehrmann kann beim Thema „Zusammenarbeit mit der Presse“ noch nicht ganz mitreden. Jedoch habe ich bisher keine negativen Kommentare von aktiven Kameraden gehört. Wenn ich per Zufall an Einsatzstellen als Passant anwesend war, schien mir die Zusammenarbeit von Presse und den Hilfsorganisationen sehr gut zu klappen.

  14. Bei uns in der Feuerwehr haben wir keine Probleme mit der Presse. Manchmal wäre sogar etwas mehr Berichterstattung gut, damit auch vielleicht mal jemand Außenstehender kapiert, was wir leisten.

  15. Ich bin bei einer kleineren Feuerwehr am Rande einer größeren Stadt. Hier fällt mir auf, dass sich die Pressemitarbeiter auf den Ballungsraum konzentrieren. Bei Einsätzen sieht man eigentlich nie jemanden von der Presse. Auf der einen Seite hat das gewisse Vorteile. Sie stehen nie im Weg oder stören bei der Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Bevölkerung wenig mit, was wir alle freiwillig und unentgeldlich leisten.
    Ich würde mir wünschen, dass die Berichterstattung sich nicht komplett auf das Ereignis bezieht, sondern auch auf die große Anzahl an.Helfern, meist freiwillig, die daran beteiligt waren.

  16. Wir sind hier Außerhalb der Stadt, hier draußen gibt es nicht so viele Reporter und wir begrüßen somit meist bekannte Gesichter an den Einsatzorten, sie halten sich zurück, machen Fotos, bekommen sowie etwas Zeit ist ihre Informationen und weil sie das Wissen, Nerven die auch nicht, verhalten sich ruhig, stehen nicht im Weg rum und behindern uns vor allem nicht bei der Arbeit. Weil sie Wissen, wenn sie es sich verscherzen, gibts nicht mehr diesen „Luxus“ nah dran und fast dabei.. Im Gegenzuge bekommen wir immer ein paar Bilder per Email für unsere Homepage, was dann auch davon abhält, das junge Feuerwehrleute ihre Handy zücken und selber ein paar Knipser machen. Landleben eben, eine Hand wäscht die Andere und das 15 km vor der City – ich mag es so!

  17. Pressearbeit ist wichtig und richtig. Ich sehe aber die Gefahr, dass bei sogenannten „Stammreportern“ Dinge möglich gemacht werden, die nicht sein dürften. Bilder von der Drehleiter oder vom Dach eines Großfahrzeuges als Beispiel. Vor allem bei größeren Einsätzen, wo Pressevertreter unterschiedlicher Medien sind, muss auf Gleichheit geachtet werden. Als Einsatzkraft sollte man auf seine Worte achten. Nicht alle Pressevertreter sind pro Einsatzkraft, sondern pro Sensation eingestellt und können in der Berichterstattung au h gerne mal die Worte verdrehen. Deswegen Statements nur durch geschultes Personal bitte.

  18. Ich stehe auch auf beiden Seiten: Auf der einen Seite in der freiwilligen Feuerwehr für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig – Auf der anderen Seite als „Blaulichtreporter“ im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. So kann man sich in beide Seiten hinversetzen, was oft hilft. Im Großen und Ganzen funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Presse und Einsatzkräften bei uns aber gut. Klar, hier und da gibt es auch mal Unstimmigkeiten, aber die positiven Begegnungen überwiegen doch zum Glück. Zumal auch beide Seiten davon profitieren. Als Journalist verdient man sein Geld damit, die Hilfsorganisationen können dagegen froh über diese kostenlose Öffentlichkeitsarbeit sein 😉

  19. Über unsere Kontakte mit der Presse lässt sich bisher auch nichts negatives sagen.

  20. ich würde das Buch gern lesen um mehr über die Zusammenarbeit Reporter-Einsatzkräfte zu erfahren.

  21. Ich habe größtenteils positive Erfahrungen mit der Presse gemacht. Besonders mit meinem (zufälligerweise) Vorredner Sebastian hab ich durchweg gute Erfahrungen gemacht, sowohl in Wiesbaden, wenn man mal an einer Einsatzstelle vorbeikam und dessen Arbeitsweise von außen betrachten konnte, als auch bei Einsätzen im und um den eigenen Ort, den er noch zu seinem Einzugsgebiet zählt, was seine Berichtertattung angeht. Leider trifft man auch auf freie Journalisten, die z.B. über Übungen berichten wollen, denen dann aber nicht passt das sie auf ein Gruppenfoto warten müssten, und einem deshalb über ihr hartes Los, freier Journalist zu sein und auf die Fotos angewiesen zu sein, das Ohr blutig jammern. Zum Glück bilden diese die seltene Ausnahme und in der Regel bekommt die Feuerwehr durchweg positive Publicitiy und spektakuläre Fotos durch Sebastian’s Team. Danke dafür auch an dieser Stelle. 🙂

  22. Hallo,

    also ich kann (bis jetzt) auch nur positives über die Zusammenarbeit mit der Presse berichten. Allerdings haben wir bei uns in der Wehr auch den Vorteil, dass unser Wehrführer Fotojournalist ist und noch einige Kontakte zur Lokalpresse hat.
    So sind wir im Vergleich zu anderen Wehren relativ oft mit Artikeln über Übungen, Einsätzen und anderen Aktivitäten in der Zeitung. So hört man immer wieder positives aus der Bevölkerung und wird in Zeiten, in denen nicht mehr zur Alamierung die Dorfsirene läuft, überhaupt noch als Feuerwehr wahrgenommen.

    Da mehrere Fernsehsender (ZDF, SWR, Sat1) nur etwa 10 Km von meinem Heimatort entfernt sind, werden diese bei „größeren“ Einsätzen auch schon öfters mal hinzu geholt – hat bis jetzt auch sehr gut funktioniert.

  23. Bei uns kommt auch regelmässig ein Blaulichtreporter. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut, auch wenn man sich manchmal wundert wie schnell er am Einsatzort ist.

  24. Bei mir ist es so, dass mir of gar nicht auffällt, wenn Reporter an der Einsatzstelle sind. Man ist ja doch meistens mit anderen Sachen beschäftigt. Das zeigt, dass sie ihre Arbeit sehr zurückhaltend erledigen. Ich kann keine negativen Erfahrungen berichten.

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