Handy-Kameras, was kommt als nächstes?

Ein internationales Entwicklerteam arbeitet gerade an einer Mini-Drohne fürs Handgelenk. Sie soll den Nutzern ermöglichen, Aufnahmen aus der Luft von sich selbst und der Umgebung zu machen.

Drohne Handgelenk FotosAn Einsatzstellen gehören sie fast schon zum Alltag: Gezückten Smartphones die das Szenario festhalten und dann bei YouTube, Facebook als Bild-Reporter oder per WhatsApp veröffentlicht werden. Man kann das jetzt gut oder schlecht finden, eins ist aber klar, die Technik wird weiter voran schreiten. Das Team von Nixie entwickelt gerade den Prototyp einer Drohne fürs Handgelenk. Diese Mini-Drohne wird in die Luft geworfen, macht Foto und Videoaufnahmen und kehrt dann wieder zu seinem „Besitzer“ zurück.

Für uns als Feuerwehr bedeutet das eins: Es wird immer noch bessere Technik geben um zukünftig Fotos und Videos anzufertigen. Da Feuerwehreinsätze für sehr viel Aufmerksamkeit sorgen, wird es zwangsläufig auch davon immer hochwertigere Aufnahmen geben. Für uns sollte das ein zusätzlicher Ansporn sein um immer besser zu werden und da draußen einen guten Job zu machen. Dann müssen wir eine solche Entwicklung auch nicht befürchten sondern können den Leuten zeigen wie professionell wir arbeiten.

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