Jungenstreich alarmiert 180 Einsatzkräfte

Ein ausgelöster Feuerlöscher in einem Hochhaus sorgte für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Am Montagabend entdeckte eine Frau in Rödental (Bayern) Rauch im Keller eines Hochhauses. Da man von einem ausgedehnten Kellerbrand ausging alarmiert sie die Integrierte Leitstelle, die ein Großaufgebot an Einsatzkräften schickte. Mit dem Stichwort B 5 (Brand 5) wurden sieben Feuerwehren in Marsch gesetzt. Zudem wurde für den Rettungsdienst das Stichwort MANV 1 (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst was für die Alarmierung von elf Rettungswagen und sechs Notärzten sorgte. Vor Ort ging die Feuerwehr zur Erkundung mit Atemschutz vor, parallel hierzu begannen die Einsatzkräfte das Gebäude zu räumen. Schnell stellte sich aber heraus, dass der Qualm nicht durch ein Feuer, sondern durch einen Feuerlöscher ausgelöst wurde. Diesen hatten, laut RadioEins, zwei 15-Jährige Schüler in dem Hochhaus versprüht. Der Sachschaden beläuft sich auf € 100, die Einsatzkosten konnten noch nicht beziffert werden.

Quellen: RadioEins unf Feuerwehr Rödental

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1 Kommentar zu Jungenstreich alarmiert 180 Einsatzkräfte

  1. „dass der Qualm nicht durch ein Feuerwehr sondern durch ein Feuerlöscher ausgelöst wurde“

    nicht durch ein FEUERWEHR? Lieber nochmal lesen 😉

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