Feuerwehr Unfallkassen stellen Gesundheitsmatrix vor

Bisher sind konkrete Voraussetzungen für den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr kaum festgelegt, eine Gesundheitsmatrix soll die Anforderungen zukünftig genauer beschreiben.

Welche fachliche und körperliche Eignung muss man als Feuerwehrmann für die unterschiedlichen Aufgaben haben? Diese Fragen soll eine Gesundheitsmatrix beantworten die der stellvertretende Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich sowie der Fachbereichsleiter „Sozialwesen“ Lutz Kettenbeil dem Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes vorstellten. Hierbei wurden alle Funktionen einer Feuerwehr, vom Löschzugführer bis zum Atemschutzgeräteträger betrachtet und die jeweiligen Anforderungen festgelegt. So gibt es laut FUK-dialog zwar eine arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen „Atemschutz“ (G 26) für Atemschutz Geräteträger nicht aber für die meisten anderen Tätigkeiten in der Feuerwehr. Auch hilft es wenig die G 26 als grundsätzliches Kriterium für den Feuerwehrdienst zu fordern, da die tatsächlichen Anforderungen je nach Aufgabengebiet darunter oder darüber liegen. Aus diesem Grund soll die Gesundheitsmatrix die individuellen Anforderungen festlegen. Der Präsidialrat stimmte allerdings dem ersten Entwurf nicht zu. Die Landesfeuerwehrverbände soll nun zu der Matrix bis Herbst diesen Jahres Stellung nehmen.

Quelle: FUK-dialog

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2 Kommentare zu Feuerwehr Unfallkassen stellen Gesundheitsmatrix vor

  1. Es wäre schön, wenn man den Entwurf dieser Matrix auch mit eingestellt hätte… So ist diese Information nicht sonderlich ergiebig!

    • Hallo Jo,

      der Entwurf der Matrix wurde von der FUK noch nicht online gestellt. Laut FUK soll dies aber in den nächsten Wochen erfolgen, dann werden wir hier auch den Link posten.

      Schöne Grüße

      Florian

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