Feuerwehr-Hinterhalt: Nähere Infos zum Schützen und den Opfern

Nach dem tödlichen Hinterhalt im US-Amerikanischen Webster sind weitere Details aufgetaucht. Die Polizei hat eine Frau festgenommen, die für den vorbestraften Todesschützen Waffen gekauft haben soll.

Wie wir berichteten, lockte der 62-jährige William Spengler die Feuerwehrleute aus Webster in einen Hinterhalt und erschoss zwei Kameraden. Unter den Opfern ist ein 19-jähriger Feuerwehrmann und ein 43 Jahre alter Kamerad, der hauptberuflich bei der Polizei arbeitete. Er erhielt erst vor Kurzem die Auszeichnung zum „Feuerwehrmann des Jahres“ und hinterlässt drei Kinder, von denen der Sohn ebenfalls Feuerwehrmann ist.

Der geistig verwirrte Täter schoss mit einer Schrotflinte und einem Bushmaster-Gewehr (M16-Nachbau) auf die Feuerwehrleute. Bei dem Blutbad an der Grundschule in Newtown soll ebenfalls ein Bushmaster-Gewehr verwendet worden sein.

Im Haus des Schützen fand die Polizei Leichenteile, die vermutlich von der Schwester stammten und einen drei Seiten langen Abschiedsbrief. Vor 31 Jahren soll Spengler bereits seine Großmutter erschlagen haben und saß deswegen 17 Jahre im Gefängniss ein. Da er aufgrund der Vorstrafe keine Waffen kaufen durfte, half ihm wohl eine 24-jährige Frau aus Rochester aus. Die Frau wurde bereits verhaftet.

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Spengler soll sich nach dem Blutbad selber mit einem Kopfschuss getötet haben.

Quelle: Focus und Braunschweiger Zeitung

 

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