Fahrer muss per Sofortrettung aus Fahrzeug befreit werden

geisterfahrer-autoahn-feuerwehr-teaser

Bei einem Geisterfahrerunfall auf der A29 sind vergangene Woche der Geisterfahrer sowie der Fahrer des entgegenkommenden Autos ums Leben gekommen.

Um 16:40 Uhr wurden die Feuerwehren aus Ahlhorn und Emstek (Niedersachsen) alarmiert. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr eingetroffen waren, stand ein Auto halb auf der Mittelleitplanke und ein Auto stand rund 100 Meter entfernt auf den Überholfahrstreifen. Per Sofortrettung konnte die Feuerwehr den Fahrer des entgegenkommenden Auto noch befreien. Der Notarzt konnte aber auch sein Leben nicht mehr retten. Eine Beifahrerin wurde lebensgefährlich verletzt.

Anzeige

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, sie sperrte die A29 ab Ahlhorn für mehrere Stunden. Das Technische Hilfswerk aus Cloppenburg leuchtete später die Einsatzstelle für die Polizei aus. Die Feuerwehren aus Ahlhorn und Emstek konnten gegen 19:00 Uhr wieder abrücken. Im Einsatz war auch das Kriseninterventionsteam aus Ahlhorn. Sie mussten die geschockten Ersthelfer versorgen die den Unfall miterlebt hatten.

Quelle: KFV Oldenburg

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*