Einsatzkräfte mit Bierflasche und Spraydose beworfen

Bei einem Einsatz der Feuerwehr Hamburg wurden die Einsatzkräfte mit einer Spraydose und Bierflasche beworfen, weil sich die Anwohner von dem Lärm der Löscharbeiten belästigt fühlten. Nur knapp verfehlte die Bierflasche die Köpfe der Kameraden.

Hamburg1Im Stadtteil Barmbek brannte in der Früh um 5:30Uhr ein Sofa, weil dieses zu nah an einer Nachtspeicherheizung stand. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, doch einigen Anwohnern passte es wohl gar nicht, dass sie durch die Feuerwehr geweckt wurden.

Ihre Unmut ließen sie an der Feuerwehr aus und warfen erst eine Spraydose und dann eine Bierflasche, die knapp an den Beamten vorbeiflog und an einer Hauswand zerknallte. „Das ist wirklich erschreckend. Da will man nur helfen und wird angegriffen“ so Heiko Antosch, Einsatzleiter der Feuerwache Barmbek.

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2 Kommentare zu Einsatzkräfte mit Bierflasche und Spraydose beworfen

  1. hallo zusammen,
    wegen dem beitrag aus hamburg wo kameraden mit flaschen beworfen werden wollte ich meine meinung dazu sagen. jeder der einsatzkräfte mit gegenständen beschmeißt oder behindert egal welche art sollte mit vierstelligen bußgeldern belastet werden. denn mit einer verwarnung oder sozialstunden schreckt man heutzutage niemanden mehr ab. allein das geld schmerzt, so das einsatzkräfte helfen können und sich wieder wohl fühlen ihre berufung zu tun.
    Jürgen S.

  2. Guten Abend,
    schlimm muss man sagen. Das es wirklich noch Menschen gibt die sowas machen. Die sollen froh sein das es noch Leute gibt die sich zur Feuerwehr melden. Feuerwehrleute riskieren von Tag zu Tag ihr Leben, um das Leben anderer zu retten. Wenn diese Bier- und Spraydosenwerfer mal ein Problem haben und es bei ihnen brennt. Auch dann kommt die Feuerwehr. Sie sollten auch bedenken, sie können sich nach dem kleinen Einsatz sofort wieder hinlegen. Wir Kameraden der Feuerwehr haben da größere Schwierigkeiten. Vorallem wenn ein Mensch verletzt oder gar verstorben ist, in diesem Falle ist es zum Glück nicht passiert. Aber man sollte immer Achtung vor Menschen haben die so einen Beruf noch mitmachen.
    Wie Jürgen es schon sagte, eine saftige Bestrafung vergeben und die Personen werden die Arbeiten der Feuerwehr nie wieder behindern
    Gruß

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