Eine der tragischsten Brandtragödien der Nachkriegsgeschichte – Titisee Neustadt

Nach dem Brand in einer Behindertenwerkstatt in Titisee –Neustadt(Baden-Würtemberg) am gestrigen Montag, gibt es bislang noch keine Erkenntnisse zur Brandursache. Die Identität der 14 Todesopfer, von denen 13 Menschen mit Behinderungen sind, soll im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

Nach ersten Ermittlungen im Laufe der Nacht konnten die Ermittler der Polizei keine Hinweise auf ungenügende Sicherheitseinrichtungen oder Fehler beim baulichen Brandschutz feststellen. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes Hans-Peter Kröger:“ Wir stehen fassungslos vor einer der größten Brandtragödien der deutschen Nachkriegsgeschichte. Allen Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl, den Feuerwehrleuten und Rettungskräften Dank für ihren selbstlosen Einsatz.“

Von den 120 Menschen, die sich während des Brandausbruches im Gebäude befanden wurden 8 schwer verletzt. Sie schweben allerdings nicht in Lebensgefahr.

Am Nachmittag soll eine Pressekonferenz zu den neuesten Ermittlungsdetails stattfinden.

News vom Vortag: feuerwehrleben.de

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Quellen: n24 und focus

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