Bayern investiert 1,2 Mio. Euro in feststoffbefeuerten Brandübungscontainer

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gab heute den Startschuss für Inbetriebnahme eines neuen Brandübungscontainers auf der Klausurtagung der bayerischen Feuerwehrführungskräfte.

Am Rande der Klausur- und Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbands Bayern e. V. gibt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zusammen mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes, Alfons Weinzierl, den Startschuss für die Inbetriebnahme eines neuen feststoffbefeuerten Brandübungscontainers.

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Dieser soll die Feuerwehrleute, die Atemschutzgeräte tragen, fit machen für den Innenangriff. „Die Kosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern“, so Herrmann. Darin enthalten sind neben den Kosten für die Beschaffung auch die Kosten für den gesamten Betrieb und die Schulungen über einen Zeitraum von vier Jahren.

„Die Beschaffung des Containers, einschließlich der europaweiten Ausschreibung, hat der Landesfeuerwehrverband übernommen“, freut sich der Innenminister. Er dankt dem Landesfeuerwehrverband dafür ebenso wie für die Übernahme der Organisation und Ablauf der Schulungen.

7.200 Einsatzkräfte sollen bis 2019 ausgebildet werden

In dieser Anlage können pro Jahr rund 1.800 Träger von Atemschutzgeräten standortnah ausgebildet werden. Insgesamt steht damit bis 2019 eine Kapazität für 7.200 Feuerwehrleute zur Verfügung. Die Ausbildung wird nach der Frostperiode im April starten.

2 Kommentare zu Bayern investiert 1,2 Mio. Euro in feststoffbefeuerten Brandübungscontainer

  1. Atemschutzausbilder // 28. Februar 2015 um 22:21 // Antworten

    Skandal!!!
    Geldverschwendung! Für das Geld bekommt man 10 Container die man in Bayern fest aufstellen hätte können, in den Landkreisen wo noch keiner ist.

  2. Naja, man kann nicht immer nur von hätte/würde usw. reden. Die Container sind wo sie sind und ich finds gut so! Macht weiter so!!

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