Auszeichnung für Hubschraubercrew nach spekakulärer Eisrettung

Eine Szene, wie man sie eigentlich nur aus dem Fernsehen kennt: Von den Kufen aus ziehen Notarzt und Rettungsassistent einen Mann aus dem Eis.

Der 71-jährige Schlittschuhläufer war im Februar diesen Jahres im Breitlingsee (BB) eingebrochen. Den ersten Rettungsversuch unternahm die Hubschrauberbesatzung des Christoph 35 mit einer Rettungsschlinge. Der Eingebrochene war jedoch zu schwach, um diese Greifen zu können. Daraufhin setzten sich die mutigen Retter auf die Kufen des Hubschraubers, während der Pilot millimetergenau über das Opfer manövriert. Gemeinsam können sie den Schlittschuhläufer aus dem Wasser ziehen und ein Stück weiter sicher absetzen.

Die Johanniter Unfall Hilfe hat die beherzten Retter mit einer, für Externe sehr seltenen, Auszeichnung geehrt.

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz


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ist Redaktionsleiter bei feuerwehrleben und damit für die Qualität und das regelmäßige Erscheinen der Newsbeiträge zuständig. Er hat seine ersten journalistischen Erfahrungen bei der Bergedorfer Zeitung gesammelt. Frank kommt aus Hamburg und belegt dort an der Hochschule einen Ingenieursstudiengang in Gefahrenabwehr. Er ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Börnsen und interessiert sich besonders für den Bereich der Erforschung und Vermeidung von menschlichen Fehlern.

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Eine Antwort zu “Auszeichnung für Hubschraubercrew nach spekakulärer Eisrettung”

  1. Jens Schulz sagt:

    Hut ab und weiter so ! Gut zu wissen das es solches Team gibt …..Hut ab..und immer alles gute für euch.

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