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	<title>Kommentare zu: Atemschutz Belastungsübung &#8211; an die körperlichen Grenzen gehen</title>
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	<description>Der Blog rund ums Thema Feuerwehr und Internet.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:16:00 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Matze</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-11741</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>Moin,
entweder stimmt die FwDV 7 nicht (was ich glaube) oder die Sportwissenschaftler rechnen falsch.
Wenn ich eine Treppen bei mittlerer Geschwindigkeit (ca. 0,35m/Sek) besteige, verbrauche ich in einer Minute 14 kcal! Macht 58,8 kJ. (1 kcal ? 4,2 kJ)
Das müsste man doch auf die Endlosleiter so anwenden können
Für 30m Leiter brauche ich ca. 90 Sek.

3 Sek = 1m, 90 Sek. = 30m
90 Sek = 21 kcal =  88,2 kJ

Beim Laufen (4 km/h) verbrauche ich 5 kcal. pro Min = 21kJ
Macht auf 100m 31,5 kJ

(Angenommenes Gewicht 75 kg + 25 kg)

Wie kommen die Damen und Herren vom AFKzV auf diese Belastungswerte?
Wenn ich auf dem Ergometer sitze und bei 150 Watt vor mich hin fahre, habe ich in 10 Min. ca. 90 kJ an Leistung erbracht und nicht einmal eine Schweißperle auf der Stirn.

Was ist nun richtig? Wissenschaft und Medizin oder FwDV 7?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,<br />
entweder stimmt die FwDV 7 nicht (was ich glaube) oder die Sportwissenschaftler rechnen falsch.<br />
Wenn ich eine Treppen bei mittlerer Geschwindigkeit (ca. 0,35m/Sek) besteige, verbrauche ich in einer Minute 14 kcal! Macht 58,8 kJ. (1 kcal ? 4,2 kJ)<br />
Das müsste man doch auf die Endlosleiter so anwenden können<br />
Für 30m Leiter brauche ich ca. 90 Sek.</p>
<p>3 Sek = 1m, 90 Sek. = 30m<br />
90 Sek = 21 kcal =  88,2 kJ</p>
<p>Beim Laufen (4 km/h) verbrauche ich 5 kcal. pro Min = 21kJ<br />
Macht auf 100m 31,5 kJ</p>
<p>(Angenommenes Gewicht 75 kg + 25 kg)</p>
<p>Wie kommen die Damen und Herren vom AFKzV auf diese Belastungswerte?<br />
Wenn ich auf dem Ergometer sitze und bei 150 Watt vor mich hin fahre, habe ich in 10 Min. ca. 90 kJ an Leistung erbracht und nicht einmal eine Schweißperle auf der Stirn.</p>
<p>Was ist nun richtig? Wissenschaft und Medizin oder FwDV 7?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-10487</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-10487</guid>
		<description>Servus,

wir haben im Landkreis eine eigene Ausbildungsstrecke, die aber für ernstgemeinte Belastungsübungen keine wirkliche Herausforderung mehr darstellt. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich der konditionelle Knaller bin, aber seit ich Kinder habe, sind die sportlichen Aktivitäten leider etwas in den Hintergrund gerückt, was sich durchaus auch in der Kondition bemerkbar macht.
Bei glatten Untergründen in der Gitterstrecke ist die Fortbewegung eher ein Rutschen auf den Knien, unterstützt vom Ziehen an den Gittern. Das ist dann leicht.

Daher gehen wir seit einiger Zeit nach Peissenberg in die Ausbildungsstrecke der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen. Das sind 23 verschiedene Lagen aus dem Bergbau und für uns &quot;Nicht-Bergleute&quot; ist das dann schon eine richtige Quälerei, weil es ständig rauf und runter geht.

Beginnend mit einem Laufband, auf dem man sich 3 Minuten lang aufwärmen darf, geht es über relativ enge Schächte hinauf und hinunter, was mir bei einer Größe von 1,93 m + Atemschutzgerät am Rücken wirkliche Probleme macht. Unsere Konditionsbestien schaffen die gesamte Strecke mit Luft am Ende, bei mir ist nach etwa 2/3 &quot;die Luft raus&quot;. Mit &quot;echten&quot; Einsatzklamotten (Mantel, Flammschutzhaube - Überhose lassen wir wegen der starken Beanspruchung des Materials weg) schafft die Anstrengung in der Strecke ein Klima innerhalb der Kleidung, das mit jeder Sauna nach einem Aufguss mithalten kann.
In der Strecke ist überall eine Notleine, die man bei einem Notfall ziehen kann, dann geht eine Alarmglocke in der Sektion los und ein Helfer kommt und holt einen bei Bedarf raus. 

Bei dieser Strecke wird dann schon mal die Spreu vom Weizen getrennt und bei der Rückfahrt ist es im Auto viel leiser, als bei der Hinfahrt. Die körperlich fertigen schlafen, die anderen, die vorher den Mund weit aufgerissen haben, sind dann auch mal etwas ruhiger, aber jeder kann seine Leistung besser einschätzen und sich selber neue Ziele setzen, was die Konditionsarbeit angeht.

Was ich bei Belastungsübungen oft nicht verstehe, ist die Praxis, mit alten Klamotten in die Strecke zu gehen. Klamotten, die sicher keinen Brandeinsatz mehr erleben werden (Bayern3 oder Bayern 2000), ohne Mantel, ohne Überhose. Das ist eine Verfälschung der Einsatzsituation und keine echte Nenngröße für Fitness.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Servus,</p>
<p>wir haben im Landkreis eine eigene Ausbildungsstrecke, die aber für ernstgemeinte Belastungsübungen keine wirkliche Herausforderung mehr darstellt. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich der konditionelle Knaller bin, aber seit ich Kinder habe, sind die sportlichen Aktivitäten leider etwas in den Hintergrund gerückt, was sich durchaus auch in der Kondition bemerkbar macht.<br />
Bei glatten Untergründen in der Gitterstrecke ist die Fortbewegung eher ein Rutschen auf den Knien, unterstützt vom Ziehen an den Gittern. Das ist dann leicht.</p>
<p>Daher gehen wir seit einiger Zeit nach Peissenberg in die Ausbildungsstrecke der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen. Das sind 23 verschiedene Lagen aus dem Bergbau und für uns &#8220;Nicht-Bergleute&#8221; ist das dann schon eine richtige Quälerei, weil es ständig rauf und runter geht.</p>
<p>Beginnend mit einem Laufband, auf dem man sich 3 Minuten lang aufwärmen darf, geht es über relativ enge Schächte hinauf und hinunter, was mir bei einer Größe von 1,93 m + Atemschutzgerät am Rücken wirkliche Probleme macht. Unsere Konditionsbestien schaffen die gesamte Strecke mit Luft am Ende, bei mir ist nach etwa 2/3 &#8220;die Luft raus&#8221;. Mit &#8220;echten&#8221; Einsatzklamotten (Mantel, Flammschutzhaube &#8211; Überhose lassen wir wegen der starken Beanspruchung des Materials weg) schafft die Anstrengung in der Strecke ein Klima innerhalb der Kleidung, das mit jeder Sauna nach einem Aufguss mithalten kann.<br />
In der Strecke ist überall eine Notleine, die man bei einem Notfall ziehen kann, dann geht eine Alarmglocke in der Sektion los und ein Helfer kommt und holt einen bei Bedarf raus. </p>
<p>Bei dieser Strecke wird dann schon mal die Spreu vom Weizen getrennt und bei der Rückfahrt ist es im Auto viel leiser, als bei der Hinfahrt. Die körperlich fertigen schlafen, die anderen, die vorher den Mund weit aufgerissen haben, sind dann auch mal etwas ruhiger, aber jeder kann seine Leistung besser einschätzen und sich selber neue Ziele setzen, was die Konditionsarbeit angeht.</p>
<p>Was ich bei Belastungsübungen oft nicht verstehe, ist die Praxis, mit alten Klamotten in die Strecke zu gehen. Klamotten, die sicher keinen Brandeinsatz mehr erleben werden (Bayern3 oder Bayern 2000), ohne Mantel, ohne Überhose. Das ist eine Verfälschung der Einsatzsituation und keine echte Nenngröße für Fitness.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicole G.</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-8971</link>
		<dc:creator>Nicole G.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:24:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-8971</guid>
		<description>Hallo alle man,

ich hatte einen meiner Läufe anfang dieses Jahres gehabt und ich muss sagen, dass es wären des Druchlaufs der Strecke, teilweise schon ziehmlich anstrengend sein kann. Vorallem kann man da ganz schön ins schwitzen ;)
Da ich regelmäßig Sport treibe, bin ich nach dem Lauf gott sei dank, nicht komplett erledigt. Sprich ich kann danach noch stehen ;) man ist zwar schon kaputt, nach so einem Tag/Abend, kann man immer Aktivitäten wahrnehmen. Wir müssen ebendso, die Endlosleiter, das Fahrrad fahren und das Laufband mit kompletter Ausrüstung absolvieren. Anschließend geht es durch die Strecke und eine Lebendgewicht-Puppe suchen und in den anderen Raum bringen. Dort herschen dann sehr sehr warme Temperaturen. Danach heißt es &gt;Erholung ;)
Ansonsten war ich schon mehrfach unter PA im Einsatz und bisher habe ich meine Aufgaben mit erfolg erledigen können. 

Ich wünsche allen Kameraden weiterhin erfolgreiche Einsätze und das jeder unbeschadet wieder nach Hause kommt.

Es grüßt euch Kam. Nicole G. aus Luckenwalde (Lankreis Teltow-Fläming)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle man,</p>
<p>ich hatte einen meiner Läufe anfang dieses Jahres gehabt und ich muss sagen, dass es wären des Druchlaufs der Strecke, teilweise schon ziehmlich anstrengend sein kann. Vorallem kann man da ganz schön ins schwitzen ;)<br />
Da ich regelmäßig Sport treibe, bin ich nach dem Lauf gott sei dank, nicht komplett erledigt. Sprich ich kann danach noch stehen ;) man ist zwar schon kaputt, nach so einem Tag/Abend, kann man immer Aktivitäten wahrnehmen. Wir müssen ebendso, die Endlosleiter, das Fahrrad fahren und das Laufband mit kompletter Ausrüstung absolvieren. Anschließend geht es durch die Strecke und eine Lebendgewicht-Puppe suchen und in den anderen Raum bringen. Dort herschen dann sehr sehr warme Temperaturen. Danach heißt es &gt;Erholung ;)<br />
Ansonsten war ich schon mehrfach unter PA im Einsatz und bisher habe ich meine Aufgaben mit erfolg erledigen können. </p>
<p>Ich wünsche allen Kameraden weiterhin erfolgreiche Einsätze und das jeder unbeschadet wieder nach Hause kommt.</p>
<p>Es grüßt euch Kam. Nicole G. aus Luckenwalde (Lankreis Teltow-Fläming)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin G.</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-6344</link>
		<dc:creator>Martin G.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:51:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-6344</guid>
		<description>Hallo allerseits,

ich bin in der FW Birsfelden. Hier gibt es unterschiedliche Systeme, aber Eignungs- und Leistungstests gibt es hier auch.

Zu Beginn muss man bei unserer Feuerwehr den 12 Minuten Lauf machen.. Viele kennen ihn eher als Leistungstest aus dem Militär. Als Mittzwanziger muss man 2,4 km schaffen. Als Frau 2,15 km. Ab 30 reduziert sich die Strecke dann. (Mann 2,15 km).
Zur Atemschutztauglichkeit muss man alle 2 Jahre zum Arzt und auf den Fahrradtrainer. Leisten muss man in Watt das Körpergewichtx3 mit einem bestimmten Leistungsgradienten. Ich glaub, das Ding nennt sich Coconi test. Hierbei darf man am Ende entweder 180 oder 170 Puls haben. Liegt man drüber, wird angegeben, welche Leistung in % man bei dem Zielpuls erreicht hat. 90% muss man meines Wissens mindestens bringen. Wie das bei anderen Feuerwehren ist, kann ich nicht sagen, aber es dürfte ähnlich sein.

In der Ausbildung ist man dann eine Woche im IFA (www.ifa-swiss.ch), wo man auch den sogenannten &quot;Dräger-Parcours&quot; unter Atemschutz absolvieren muss. Einmal ohne nix und einmal mit Lebendgewicht-Puppe - man hab ich da geflucht! ;-) Hinterher kann man noch aufs Laufband und die Endlosleiter.

Schöne Grüsse aus der Nordwestschweiz
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>ich bin in der FW Birsfelden. Hier gibt es unterschiedliche Systeme, aber Eignungs- und Leistungstests gibt es hier auch.</p>
<p>Zu Beginn muss man bei unserer Feuerwehr den 12 Minuten Lauf machen.. Viele kennen ihn eher als Leistungstest aus dem Militär. Als Mittzwanziger muss man 2,4 km schaffen. Als Frau 2,15 km. Ab 30 reduziert sich die Strecke dann. (Mann 2,15 km).<br />
Zur Atemschutztauglichkeit muss man alle 2 Jahre zum Arzt und auf den Fahrradtrainer. Leisten muss man in Watt das Körpergewichtx3 mit einem bestimmten Leistungsgradienten. Ich glaub, das Ding nennt sich Coconi test. Hierbei darf man am Ende entweder 180 oder 170 Puls haben. Liegt man drüber, wird angegeben, welche Leistung in % man bei dem Zielpuls erreicht hat. 90% muss man meines Wissens mindestens bringen. Wie das bei anderen Feuerwehren ist, kann ich nicht sagen, aber es dürfte ähnlich sein.</p>
<p>In der Ausbildung ist man dann eine Woche im IFA (www.ifa-swiss.ch), wo man auch den sogenannten &#8220;Dräger-Parcours&#8221; unter Atemschutz absolvieren muss. Einmal ohne nix und einmal mit Lebendgewicht-Puppe &#8211; man hab ich da geflucht! ;-) Hinterher kann man noch aufs Laufband und die Endlosleiter.</p>
<p>Schöne Grüsse aus der Nordwestschweiz<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michaela</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-5738</link>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:27:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-5738</guid>
		<description>Hallo zusammen, 

habe gerade beim durchstöbern diese Seite gefunden. 
Also ich finde die Strecke schon fast quälerei ():-)
Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinen 1,65 m in der Feuerwehr sowieo die ein oder andere Hürde habe. Wenn ich an unsere LFs denke. 
Im Einsatz war ich bislang unter Atemschutz noch nicht, aber dafür schon 3 mal auf der Strecke. Beim ersten mal, bei dem Lehrgang, habe ich die Strecke nicht geschafft...1. Erfolgsdruck..als einzigstes Mädel, 2. wusste ich nicht ob ich das Körperlich so aushalte und 3. bin ich doch eher ein Sportmuffel 
Aber beim 2 und 3 mal hat es geklappt. DAs Problem was ich z.b. habe ist der Hammer. Da komm ich noch nicht mal dran. Wenn nicht mein Truppführer mir helfen würde... Dann wäre hier schon ende. Die Strecke als solches macht mir keine Probleme. Aber die &quot;Folterkammer&quot; .. das bringt mich echt an die Leistungsgrenzen. Ich bin zwar nicht die schnellste und meistens ist der andere Trupp schon wieder da, aber bis jetzt hab ich es immer geschafft :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, </p>
<p>habe gerade beim durchstöbern diese Seite gefunden.<br />
Also ich finde die Strecke schon fast quälerei ():-)<br />
Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinen 1,65 m in der Feuerwehr sowieo die ein oder andere Hürde habe. Wenn ich an unsere LFs denke.<br />
Im Einsatz war ich bislang unter Atemschutz noch nicht, aber dafür schon 3 mal auf der Strecke. Beim ersten mal, bei dem Lehrgang, habe ich die Strecke nicht geschafft&#8230;1. Erfolgsdruck..als einzigstes Mädel, 2. wusste ich nicht ob ich das Körperlich so aushalte und 3. bin ich doch eher ein Sportmuffel<br />
Aber beim 2 und 3 mal hat es geklappt. DAs Problem was ich z.b. habe ist der Hammer. Da komm ich noch nicht mal dran. Wenn nicht mein Truppführer mir helfen würde&#8230; Dann wäre hier schon ende. Die Strecke als solches macht mir keine Probleme. Aber die &#8220;Folterkammer&#8221; .. das bringt mich echt an die Leistungsgrenzen. Ich bin zwar nicht die schnellste und meistens ist der andere Trupp schon wieder da, aber bis jetzt hab ich es immer geschafft :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-1586</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:12:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-1586</guid>
		<description>Hallo Leute,

war eben gerade erst in unserer Atemschutzübungsstrecke. Zunächst werden 150m Laufband zurück gelegt, dann geht es durch die Kriechstrecke mit Hitzekammer, Tank, Röhren, Labyrinth und letztendlich noch ein Gitterraum wo man meist eine Puppe/Gasflaschen suchen muss. Danach steht noch mit angeschlossenem Pressluftatmer die 20m Endlosleiter an. Wenn man Glück hat, dann hat man zu Beginn der Strecke die Leiter und zum Schluss das Laufband. Wenn man Pech hat (so wie ich heute ;-) ) dann hat man genau die oben beschriebene Reihenfolge, mit der Leiter am Ende...und die gibt einem den Rest!
Das Hauptproblem ist wirklich der schon angesprochene Hitzestau, das haut ganz schön rein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>war eben gerade erst in unserer Atemschutzübungsstrecke. Zunächst werden 150m Laufband zurück gelegt, dann geht es durch die Kriechstrecke mit Hitzekammer, Tank, Röhren, Labyrinth und letztendlich noch ein Gitterraum wo man meist eine Puppe/Gasflaschen suchen muss. Danach steht noch mit angeschlossenem Pressluftatmer die 20m Endlosleiter an. Wenn man Glück hat, dann hat man zu Beginn der Strecke die Leiter und zum Schluss das Laufband. Wenn man Pech hat (so wie ich heute ;-) ) dann hat man genau die oben beschriebene Reihenfolge, mit der Leiter am Ende&#8230;und die gibt einem den Rest!<br />
Das Hauptproblem ist wirklich der schon angesprochene Hitzestau, das haut ganz schön rein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:16:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-1197</guid>
		<description>@Steffi

danke für Deine Eindruck aus der Schweiz. Gibt es dann ohne Übungsstrecke überhaupt Vorgaben was ein Feuerwehrmann unter Atemschutz leisten muss oder kann das jede Feuerwehr machen wie sie gerne möchte?

@Clemens

ja gut Strecke alleine gehe ich Dir auch mehrmals durch :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Steffi</p>
<p>danke für Deine Eindruck aus der Schweiz. Gibt es dann ohne Übungsstrecke überhaupt Vorgaben was ein Feuerwehrmann unter Atemschutz leisten muss oder kann das jede Feuerwehr machen wie sie gerne möchte?</p>
<p>@Clemens</p>
<p>ja gut Strecke alleine gehe ich Dir auch mehrmals durch :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Clemens</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-1172</link>
		<dc:creator>Clemens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:50:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-1172</guid>
		<description>Hallo Flo,

wir sind ja nur durch die Strecke, ohne Hammerziehen usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Flo,</p>
<p>wir sind ja nur durch die Strecke, ohne Hammerziehen usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffi</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-1171</link>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-1171</guid>
		<description>Hier in der Schweiz gibt es keine Atemschutzstrecke, wie  in Deutschland , aber, wir haben  ein Übungzentrum, wo wir auch nach Realen Bedingungen  üben. Nur halt anders.... im diesem Jahr hatte ich  meine Ausbildung und da  sind wir nach einigen Einsatzübungen mit Atemschutz  durch , bezw, unter dem Rhein (  bei Glattfelden nahe Hohen Tengen ( D)  )  gelaufen, da gibt es ein Unterirdischen Gang den  wir  durchlaufen mussten. Im neuen Jahr gibt es ein neues Ausbildungskonzept, welches ich erst im April durchlaufen werde.... ( berichte dann  ja auf meinem Blog )  Aber, Ko war ich denn noch beim letzten mal , ich hatte das Gefühl der Gang nimmt nie ein ende ...  
Ich kenne aber von Erzählungen meines Mannes , wie das ist, er war Jahrelang in HH bei der Feuerwehr, daher  weis ich, dass inDeutschland die Ausbildung  härter ist. 
Liebe Grüsse aus der Schweiz Steffi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der Schweiz gibt es keine Atemschutzstrecke, wie  in Deutschland , aber, wir haben  ein Übungzentrum, wo wir auch nach Realen Bedingungen  üben. Nur halt anders&#8230;. im diesem Jahr hatte ich  meine Ausbildung und da  sind wir nach einigen Einsatzübungen mit Atemschutz  durch , bezw, unter dem Rhein (  bei Glattfelden nahe Hohen Tengen ( D)  )  gelaufen, da gibt es ein Unterirdischen Gang den  wir  durchlaufen mussten. Im neuen Jahr gibt es ein neues Ausbildungskonzept, welches ich erst im April durchlaufen werde&#8230;. ( berichte dann  ja auf meinem Blog )  Aber, Ko war ich denn noch beim letzten mal , ich hatte das Gefühl der Gang nimmt nie ein ende &#8230;<br />
Ich kenne aber von Erzählungen meines Mannes , wie das ist, er war Jahrelang in HH bei der Feuerwehr, daher  weis ich, dass inDeutschland die Ausbildung  härter ist.<br />
Liebe Grüsse aus der Schweiz Steffi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric</title>
		<link>http://www.feuerwehrleben.de/atemschutz-belastungsuebung-an-die-koerperlichen-grenzen-gehen/comment-page-1/#comment-1165</link>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:16:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrleben.de/?p=3102#comment-1165</guid>
		<description>Wir sind seit diesem Jahr auf einer völlig neuen Strecke unterwegs. Da empfinde ich die Anstrengung generell als machbar, nur das Laufband (209m, 10% Steigung, 7 km/h) raubt einem auf den letzten 50m alle Kraft, insbesondere wenn man vorher schon alles andere gemacht hat. Die Kriechstrecke war sehr gut machbar und das ganze war sogar etwas spaßig, wenn ich bedenke wie ich an manchen Stellen so seltsam da drin rumgehangen habe. :D

Vorher auf der alten Strecke war das noch viel Anstrengender. Etwas Kräftigere durften 30m Endlosleiter im Sprint laufen, weil durch Eigengewicht angetrieben, wärend leichtere Kameraden gemütlich unter der Decke spazierten. Am Hammer sind dann aber diese immer kurz vor dem Scheitern gewesen... Die Kriechstrecke war auch ein Krampf, insbesondere für die Knie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind seit diesem Jahr auf einer völlig neuen Strecke unterwegs. Da empfinde ich die Anstrengung generell als machbar, nur das Laufband (209m, 10% Steigung, 7 km/h) raubt einem auf den letzten 50m alle Kraft, insbesondere wenn man vorher schon alles andere gemacht hat. Die Kriechstrecke war sehr gut machbar und das ganze war sogar etwas spaßig, wenn ich bedenke wie ich an manchen Stellen so seltsam da drin rumgehangen habe. :D</p>
<p>Vorher auf der alten Strecke war das noch viel Anstrengender. Etwas Kräftigere durften 30m Endlosleiter im Sprint laufen, weil durch Eigengewicht angetrieben, wärend leichtere Kameraden gemütlich unter der Decke spazierten. Am Hammer sind dann aber diese immer kurz vor dem Scheitern gewesen&#8230; Die Kriechstrecke war auch ein Krampf, insbesondere für die Knie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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